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Verhandlungen und Debatten.
der Herr selbst. Sie kamen hieher, um die Absichten des Volks zu Gun-sten der Reform auszuführen. Ich wünsche zu wtffen> offdie Committeein dem ihr anvertrauten Auftrag treulos gewesen ist. Wann dies derFall gewesen ist, so laßt den Herrn sage» worin.
Hr R e a d erklärte, als er zuvor aufgestanden, so habe er gesagt, daßer keinen Tadel aeaen die Commtttee meine, und daß er sie auch nicht derTreulosigkeit beschuldige. Nichts sei ferner von seinen Gedanken—erKabe niemals davon geträumt. Er habe nur gesagt, daß die Mehrheitandere Begriffe von Reform haben, als in der Convention dargestelltworden waren.
f\ T crorward: Ich nehme die Erklärung des Herrn an * aber ichwünsche M wissen, was der Herr damit meint, wenn er sagt, daß einedekrheit der Committee eine Minderheit in der Convention sein würde,ch,d daß nichts von ihr erwartet werden könnte. .Meint er zu sagen, daßdie Committee wahrscheinlich nichts berichten wurde, was den Ansichtender Mehrheit entspricht? Ich beklage mich mckt über eine Unhöflichkeitvon Seiten des Herrn, aber -ich beklage m,ch darüber, daß dasjenige, wasder Herr sagte, wenigstens eine Andeutung gibt, daß solches das Resultatsein werde. Zum Schlüsse will ich noch erklären, daß, obgleich ich selbstein Mitalied der Committee bin, ich sie doch nicht entlassen zu habenvruVtisrfie verlange, daß sie fortfahre, die ihr von der Conventionertheilten Gewalten auszuüben.
Moodw ar d, von Luzerne, sagte, es ist von Anfang an meinemreinuna aewesen, daß eine Committee ernannt werden sollte, welche denAuftraa^hat^die Abänderungen durchzusehen^ Worte, Phrasen, Inter-punktionen u. s. w. zu verändern, ohne jedoch den Smn und d,e Meinungdes Verfassers derselben zu verletzen oder zu berühren.
xmer so zahlreichen Versammlung, wie diese ist, welche aus einhundert drei und dreißig Mitglieder besteht, und unter der gelegentlichenUebereilung und Verwirrung, welche hier, zuweilen herrscht, kann manniemals eine vollkommen grammatikalische oder dem S.nn entsprechendeAbfassung vermuthen, »nd aus diesem Grunde bin ick zu Gunsten einerCommittee gewesen, welcher hi« Pflicht anvertraut werden sollte, die Ab»änderungen in eine richtige Gestakt zu bringen, in der Ueberzeugung, daßeine solche wesentlich nothwendig ist.
Der tzerr von Beaver (5)r. Dickey) war damals dagegen, der Com-mittee dte Gewalt zur Veränderung eines Wortes zu übertragen. Undich bin überzeugt, daß durch ihn die Committee jener Gewalt beraubtwurde, welche sie hätte haben sollen.
5)r. W. schloß mit dem Antrage auf Annahme des folgendes Be-schlusses :
Beschlossen. Daß der Bericht der Committee zurückgegeben werde, mit der An-weisung an jene Co.n.nittee, bestehende Ungereimtheiten anzugeben, und solch- wSrtlichenmaestaltungc» der Abänderungen anzucmpfeblen, als den Zweck der besagten Abande-" nM deutlicher ausdrücken «erden, oh«« etwas anderen Bedeutung zu andern.
Hr. C a m b e r s, von Franklin, sagte: als ein Mitglied der Committee,