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Band XI.
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Verhandlungen und Debatten.

kann ich glauben, daß die Schwierigkeit zwischen den beiden Parteiendieser Convention liegt. Ich überlasse diese Sache hochachtungsvoll denMitgliedern der Cvmmittee. Ich weiß nicht, was die Ansicht der HerrenMitglieder der Committce ist, ob sie glauben- daß ihre Anzahl zu groß istoder nicht. Allein mir leuchtet es ein, daß dieses der Fall ist, und ich kaN»nicht umhin zu denken, wie ich gesagt habe, daß eine Commiltee vonDreieNdiese Geschäft schleuniger und mehr zur Zufriedenheit der Convention ver-richten wird.

Hr. Slurdevant- von Luzerne, sagte: ich erhebe mich nicht, um ir-gend eine Bemerkung über die der Cvnvention vorliegende Frage zu ma-chen. Ich hege selbst keinen Zweifel, daß der Vorschlag meines Kollegen(Hrn. Woodward), wie derselbe durch die Angabe des Herrn von Ehester(Hrn. Bell) modifizirt wurde, wenn derselbe- angenommen wird, sichvollkommen befriedigend bewähren wird- daß alle jetzt geklagten Schwie-rigkeiten dadurch beseitigt werden, und daß die Cvmmittee im Stande seinwird, ihre Arbeiten schleunig und übereinstimmend-zu fördern.

Von diesen Gefühlen beseelt, habe ich mich erhöben, Um dieser Debatterin Ende zu machen, so daß wir im Stande sein mögen, die uns vorlie-genden Geschäfte zu fördern, und unsere Arbeiten vor dem Jahre acht-zehn hundert fünfund vierzig zu beendigen,welches Jahr von vielen red-lichen Bürgern dieser Republik als die Zeit bestimmt wurde, wo wahr-scheinlich unsere endliche Vertagung Statt finden mag. Ich verlangedeshalb die Frage über die vorliegende Abänderung.

Dieser Antrag wurde nicht von der erforderlichen Anzahl Delegatcnunterstützt.

Und die Frage kam alsdann zur Annahme der Abänderung des Hrn.W oo d w a r d, wie dieselbe modtfizirt wurde:—

Hri'C hambers, von Fanklin, erhob sich, und sprach : als ich Ge-legenheit nahm,die Convention über das Verfahren dieser Cvmmitteeund der ferneren Gewalt, welche man derselben verleihen will, anzure-den, so bemerkte ich, insofern meine eignen Gefühle betrifft, daß es mirgleichgültig ist, ob der Bericht auf den Tisch gelegt, oder ob anders dar-über verfügt wird. Ich gab an, sagte Hr. C., ich würde es vorziehen,daß eine andere Commiltee an unserer Statt gebildet werden sollte, dieaus einer kleineren Anzahl von Mitgliedern bcsteben sollte. Ich pflichtegäuzlich den von dem Herrn vvn Bncks (Hrn. M'Dowell) ausgesproche-nen Ansichten bei, daß eine kleine Colnmittee die ihr auferlegten Pflich-ten viel rascher find mehr zur Zufriedenheit der Convention erfüllen wird,als-eine große Cvmmittee, wie gegenwärtig besteht. Man hat daraufangespielt, wie schwer es ist, eine große Cvmmittee zu versammlen. Biszu dieser Zeit sind die Mitglieder der Cvmmittee sehr eifrig gewesen, undwir haben in drei Versammlungen sieben anwesende Mitglieder aus denneun gehabt. Indessen wird diese Cvmmittee, wenn ihr alles Das über-tragen wird, was in dem Beschlusse vorgeschlagen ist, gezwungen sein,täglich zu sitzen, und es wird unstreitig große Schwierigkeit mit den Ver-handlungen einer so zahlreichen Cvmmittee verbunden sein. Obwohl ichdiese Ansichten hege, so bin ich doch stets der vorher ausgesprochenen