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Verhandlungen und Debatten.
Evustitution verliehenen Gewalten, inid hob einige der anstößigsten Thei/Ic des Gesetzes auf; und stets seit der Verletzung der Eonstitntion durchdiese Akte hat das Volk den Vortheil der Veränderung empfunden; undseit das Armen-Systcm ausgemerzt wurde, siud mehr Fortzchritte in demErzichungssysteme gemacht worden, als in allen früheren Jahren Stattfanden. Ich hege die Zuversicht, daß wir niemals wieder zu jenem Sy-stem zurückkehren werden. Ich bin nicht geneigt, irgend Jemanden einArmenkind zu nennen, der im Besitz seiner Geisteskräfte ist. 'Keine Ge-fahr kann aus der Annahme der Abänderung entspringen, und Niemandbraucht um derenwillcn irgend eine Bcsorgmß zu hegen.
Ich wünsche jedes Kind zum Vortbeile der Erziehung auf solche Weisezugelassen zu sehen, daß keines einer Brandmarkung und Beschimpfung»m seiner Armuth willen ausgesetzt ist. Ich hege die Zuversicht, daß dieAbänderung angenommen, und daß unser System auf einen eben so gutenFuß gestellt werden wird, als es in den östlichen Staaten steht.
Hr. P a y n e, von M'Kean, sagte: ich will einige Bemerkungen ma-d>cn, jedoch nicht in der Absicht, um meine Eonstituenten über den Gegen-stand aufzuklären, denn sie bedürfen keiner Aufklärung in dieser Hinsicht,da sie bereits vollkommen mit dem Charakter des Systems und mit derArt, wie dasselbe gewirkt hat, vertraut sind. Ich habe aus Irrthum fürdie Beibehaltung des, von der Committec des Ganzen cinberichteten, Ab-schnittes gestimmt.
Es ist gegenwärtig meine Absicht für die Abänderung deö Herrn vonPhiladelphia Caunty (Hrn. M'Eahen) zu stimmen, obwohl ick' gestehe,daß ich nicht die Nothwendigkeit der Beibehaltung deö Wortes "gemei-nen" einsehe. Ich meines Theils bin froh, die letzten Ausdrücke in demAbschnitte der alten Eonstitntion los zu werden, welche laute» : "aufsolche Weise, daß die Armen nncntgeldlichen llnterricht erkalten." Undkinsichtlich der Abänderung des Herrn muß ich sagen, daß ich nicht dieNothwendigkeit cinseben kann, den letzten Tbcil anzunehmen, lautend:"so daß die Wohlthaten der Erziehung auf alle Kinder des Staates aus-gedehnt werden mögen." Dennoch werde ick, der Abänderung meine Un-terstützung gewähren, weil ich dieselbe für besser alö die Bestimmung inder Eonstitntion ansehe.
Die Bürger meines Distriktes scheinen von einigen als Heiden betrach-tet zu werden, allein sie siud durchaus nichts der Art. Sie verstehen dasSchulsystem wohl, und sind zu Gunsten des allgemeinen Volksuutcrrich-tes.
Hinsichtlich der Bestimmung in der alten Eonstitntion hatte ich hinläng'liche Gelegenheit deren Wirkung und Folgen für die ärmeren Dolksklasisen zu beobachte». Der allgemeine Einwurf dagegen unter den Bürgern,mögen sie noch so arm sei», war wegen des Wortes "Armen." Sie has-sen es, als "Arme" niedergeschrieben zu werden, weil sie dieses als einenauf ihnen haftenden Flecken oder ein Brandmal betrachten. Jeder Schul-knabc in meinem Distrikte, welcher die Eonstitntion ließt, betrachtet denAusdruck "Armen" als einen Makel auf dem Schilde Pcnnsylva-niens.