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Band XI.
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Petmsylvarrische Couverttion, 1838.

willen, unfähig sein soll, Zeugniß zu geben, oder irgend ein Amt des Ver-trauens oder irgend eine einträgliche Anstellung unter dieser Republik zubekleiden."

Mir gefallen die Ausdrücke der Abänderung nicht so gut, a!S die beste-hende Bestimmung der Constitution von 1790. Ich kenne keine andereVerantwortlichkeit, als in einem zukünftigen Leben. Ich selbst glaubefest und unbedingt an zukünftige Belohnungen und Strafen. Ich glaubenicht, daß Jene, deren Glaube nicht sv weit gebt, die ausgedehnten Rechtehaben sollten, die ihnen die Abänderung des Herrn von Snsquehannaverleihen will. Ich weiß nicht, daß der Abschnitt der Constitution alsBeweisregel gilt. In der That, ich glaube, dieses ist nicht der Undzwar aus dem Grunde, weil es dreierlei Formulare giebt, wie ein Eid ab-genommen wird. Einige lege» einen Eid auf das Evangelium ab; An-dere betheuern ein sack», und es giebt wieder Andere, welche betheuern,indem sie erklären, daß sie die Wahrheit sagen wollen, die ganze Wahr-heit, und nichts als die Wahrheit. Ich sehe nicht die Nothwendigkeit ein,die Regeln der Constitution anzunehmen, da es Regeln genug unabhängigvon der Eonstitution giebt. Wir haben ebenfalls Regeln durch Assembly-Akten. Endlich sind Regeln im gemeinen Landrechte niedergelegt. Icherinnere mich, daß ein Mann vor einigen Jakren in Williamsport offenUnglauben und Gotteslästerung predigte. Allein er wurde in seiner Lauf-bahn durch eine Berufung auf das gemeine Laudrecht unseres Staatesgestört. Wir wissen, daß in einem benachbarten Staate der Unglaubeweit und öffentlich gelehrt wird. Ich wünsche aber keine solche Sitte inPennsylvanien einreißen zu sehen. Ich betrachte die gegenwärtige Be-stimmung als eine vortreffliche Regel, und werde sie deshalb unterstützen,und gegen die Abänderung des Herrn von Snsquehanna stimmen.

Hr. C r u l l, von Armstong, sagte: ich bin gegen jede Neuerung mdiesem Abschnitt, und glaube, daß die von dem Herrn von Snsquehannavorgeschlagene Abänderung vielmehr die Frage umgeht — den Teufel umden Stumpf jagt. Ich habe hier von einem zukünftigen Zustand in dieserWelt sprechen hören. Dieses ist das erste Mal, daß ich jemals von einemzukünftigen Zustand hienieden gehört habe. Wenn ein Mensch nicht denGlauben hegt, daß er vor Gott dereinst für seine .Handlungen und ThatenRechenschaft ablegen muß, so ist nichts, was ihm einen Zügel anlegt.Meiner Meinung nach ist die Abänderung nickst so geeignet, wie die gegen-wärtige Bestimmung der Constitution, um die Menschen von der Ver-übung von Unheil abzuhalten, und zur Bewahrung der geselligen Ord-nung zu bewegen.

Die Jas und Neins wurden von Hr». Read und Hrn. Füllerverlangt, und waren wie folgt, nämlich':

—Die Herren Biddlc, Bigclow, Brown von Philadelphia, Butlcr, Carer-Ehandlcr von Ehester, Ehandlcr von Philadelphia, Elapp, Eoatcs, Darrah, Doran,Earle, Brcncll. Hastin^S, Martin, M'Eahen, MycrS, Pa,»c. Read, dritter, Scott.E crriu, Ttcrigcrc, Taggart, Thomas, Wcavcr—26.

—® ic Herren Ayrcs, Danks, Barclay, Barndollar, Barnitz, Bcdford,Bell, Brown von lancaster, Brown von Northampton, Ehamkcrs, Elarkc von Braver.