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Band XI.
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Pennsylvamsche Convention, 1838.

Schreiben von H r n. R. a n -——, Esq.

"Geehrter 5)err:

"Das Betragen und Verfahren der allgemeinen Gegensklaverci - Ge-sellschaft hat nicht meinen vollkommnen Beifall erhalten. Die Mitglieder! scheinen mir von einem blinden und thörichten Eifer beseelt zu sein, wel-I cher zu Maßregeln führt, deren Wirkung dahin gehen wird, unter denSklavenhaltern Bestürzung zu errege», und einen entschiedenen Wider-stand zu erwecken, so wie den Fortschritt aufrichtiger und wohlmeinenderEmancipation zu hemmen.

"Jene Stunde — die allgemeine Emancipation — wird, ich boffe undglaube es, dereinst schlagen. Aber ich fürchte, sie wird verschoben wer-den durch die Errichtung so hitziger und unvorsichtiger Gesellschaften.

"Juni 27, 1834."

Zu diesen Warnungen über die schreiende und ruchlose Unklugheit derAdolitions-Ausbreitung (Propaganda) muß ich eine —ähnliche —Mah-nung von Clarendon hinzufügen, der die Erbsünde der Menschen in ei-nem Staate, wonach sie sich mit den ihrer Ansicht nach herrschenden,Schwächen anderer Staaten befassen, und dieselben verschlimmern, auffolgende Weise verdammt:

"Es giebt keine traurigere Betrachtung — und ich flehe zu Gott demAllmächtigen und Allgcrechten, daß er nicht überdrüssig und müde werdeder Regierung der Könige und Fürsten, denn es ist eine seltsame Erschei-nung, daß die monarchische Regierung in der Meinung des gemeinenVolkes während dieser letzten Jahre gesunken ist — als diese ungerechteSucht christlicher Fürsten, nicht sowohl sich. um die Vollziehung der Gese-tze, die Handlung der Gerechtigkeit und die Erhaltung der Ordnung inihren eignen Reichen zu kümmern, als die Verwirrung und Störung die-ser drei Dinge unter ihren Nachbarn zu bewirken. Und darum kommtos, daß dieselben, sobald als sie einen Funken der Uneinigkeit, einen Man-gel an Anhänglichkeit, oder eine Eifersucht in einem benachbarten Landeoder Reiche entdecken, oder leicht entzünden zu können glauben, um denärieden darin zu stören, obwohl sie nnt jenem Lande oder Reiche invecundschaft und Bündniß stehen, es mit der größten List und Anstren-gung zu ihrem Geschäfte machen, jenen Funken zu einer Flamme anzu-lachen, und alle aufgeregten Leidenschaften und eifersüchtigen Besorgnisseeiner entschiedenen Unzufriedenheit zu sammeln und zu zeitigen, alleUnzufriedenheit zum Aufruhr, und allen Aufruhr zur offenen und erklär-en Empörung. Und sie fühlen niemals eine so hohe Zufriedenheitihrer eignen Größe, oder erkennen und schätzen Gottes Wohlthat an'hnen so sehr, als wenn sie dazu behülflich waren, ihren Nachbarn einen^toxischen Schaden zuzufügen; gerade als ob die Religion der Flir-rn nichts als die Politik wäre, alle andern Reiche, mit Ausnahme ihres^Zeiten, unglücklich zu machen ; und als ob Gott, weil er sie aufgespart?at, um sie selbst und vor seinem eignen Tribunale zu richten, beabsich-Ae, sie auch nach andern Gesetzen und Regeln zu richten, als er dert^elt verkündete, damit seine Diener darnach wandeln sollen."