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In dem Volke lag damals die Allgewalt; wie aufdem Lande von den Kanzeln, so wurde es in großenStädten durch die Klubs bearbeitet. Aus dem zuerst ge-stifteten Klub „Breton" in Versailles war in Paris derJakobinerklub geworden, von dem Versammlungsort imConvente der Jakobiner benannt. Zuerst hatten sich Deputirteüber die Fragen des Augenblicks darin vorbesprvchen. Aberder Einfluß auf die Versammlung genügte ihm nicht mehr. Mansuchte durch dieses Mittel auf die Municipalität von Paris,auf die Bürger zu wirken. Der Eintritt wurde diesen geöff-net: die Sitzungen regelmäßig mit Präsidenten und Sekre-tären organisirt. Neben der gesetzlichen Gewalt errichteteman eine andere, die mit Rathgeben begann, mit Beschlüssenund Befehlen endigte.
Als der Jakobinerklub eine populäre Versammlung wurde,schied sich ein Theil der ersten Stifter aus (Lafapette, Siepes)und gründeten den „Klubs von 83." Die beiden Lameths undBarnave leiteten die Jakobiner. Mirabeau besuchte beide.Die Aristokraten bildeten ropalistische Gegen-Klubs, den der„Unpartheiischen," den „monarchischen." Dieserwollte das Volk durch Brodvertheilungen kirren; aber esstörte seine Sitzungen und jagte ihn mehrmals auseinander.Daher sah sich (Jan. 179>) der Gcmeinderath gezwungen, die-sen Klub, als Ursache von Emeuten, zu schließen.
Immer mißtrauischer wurde das Volk, welches nach undnach die Familie des KönigS (nun auch seine Tanten) abreisensah. Und wirklich, während die Menge den Thurm von Vin-cennes zu zerstören auszog, suchten über ßvn bewaffnete Ropa-listen den König aus den Tuilerien zu entführen. Lafapette'sKlugheit und Entschlossenheit vereitelte das kühne Wagstück.Was Wunder, daß kurz nachher, als der König nach St. Cloudreisen wollte, das Volk Aehnliches befürchtete und ihn trotzaller Mahnungen Lafapette's nicht ziehen ließ ? Die National-Vsrsammlung, welche jedoch den König mit einer Civillistevon S5 Millionen, mit einer angemessenen Garde, mit der Erb-