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Zweiter Band.
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Madisson >§), Klopstock Thaddäus KosciuszkoJedoch nicht alle Dekrete der souveränen Nationalversanm-lung sind so menschenfreundlich; die Sorge für dieErhaltmgdes Staats gegen den kühn vordringenden Feind, mit vel-chem die Gegner der Revolution im Inlands gemeinschlft-liche Sache zu machen drohten, erforderte außerordentlcheMittel, und schon begann das Reich des Schreckens. OieFranzosen durften auf das Aeußerste gefaßt seyn, denn inFolge der Suspension und Gefangennehmung des Königs lat-ten alle auswärtigen Gesandten Paris verlassen. Je naberdie Gefahr von außen kam, um so höher stieg die Gähringunter der Volksmasse zu Paris, an deren Spitze ein «usentschiedenen Jakobinern gebildeter Gemeinderath stand, »si-cher, da ihm die Klubbs und die Arme der Menge zu Gebotstanden, einen unzweideutigen Einfluß auf die Nationalter-sammlung bebauptete.

Es lag viel daran, die Meinung von ganz Frankreich fürden 10. August zu gewinnen, und die Wahlen der auf den16. August ausgeschriebenen Urversammlungen auf Republi-kaner zu lenken; dat.um wurden Kommissäre in die Prorin-zen und zu den Armeen geschickt, um die Meinungen indiesem Sinne zu bearbeiten, und die Civil- oder Militärbe-hörden , welche den Gang der Revolution mißbilligen undhemmen würden, abzusetzen. Auch wurden Schriften aufStaatskosten verbreitet, worin das Geschehene gegen ander-weitige Angriffe vertheidigt und der wahre Zustand der Dingeins rechte Licht gestellt ward. Mehrere Ratbgeber und Freundedes konstitutionellen Königs (Barnave, Aler. Lameth, Dupont,

15) Madisson, ein Virginier, Advokat und nvrdamerikanischer Präsident,lk) Klvpstock, der bekannte deutsche Lyriker und Sänger der Messtade-17) Kosciuszko, PoleNS und Nvrdamerika'S Freiheitskämpfer; einerder edelste» Charaktere in der Geschichte, dein sein unglückliches Barer-land Polen über Alles ging.

„.... Aus den Kämpfen, von Loorbeer umlaubtHab' ich nichts, hab' ich gar nichts gerettet,

Als die Chr' und dieß alternde Haupt."