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Zweiter Band.
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Volksagitatoren niederern Rangs ausgehende Forderungenin den Klubs. Diese eilten überhaupt mit ihren überspann-ten Anträgen den Begebenheiten immer voraus, währendMänner wie Danton, Robespierre dem Gang derselbenmit besserer Berechnung folgten. Letztere unterstützten Du-mouriez noch, als Erstere schon die Köpfe aller weilandadelichen Generale, namentlich den des Dumouriez, Custine,Biron verlangten. Als aber die Nachrichten von den auf-einander folgenden militärischen Unglücksfällen in Belgieneintrafen, und man nun die Energie derselben Volksmengein Anspruch nehmen mußte, deren Ausschweifungen in ruhi-gen Zeiten allerdings zu unterdrücken waren, so räumte manihr ebendamit einen ungemessenen Einfluß auf die Staats-angelegenheiten ein. Als die Verstärkungen, namentlich ausParis, in das Lager abgehen sollten, so wurde abermals,wie im September ( 2 ^ Z.) des vorigen Jahrs erklärt: „manwolle marschiren, aber keine Verräther und Zweideutigen inseinem Rücken lassen; und außerdem, wenn die armenPatrioten mit ihrem Blute das Vaterland vertheidigen,so sollen auch die reichen Egoisten durch ihrem Ein-kommen angemessene Geldbeiträge die öffentliche Sache unter-stützen." . Zugleich kam die Tare, oder das Marimurnzum Vorschein. Schon das Aeußere der Conventssitzungvom 9, Merz deutete auf Sturm. Beschlossen wurde darin:die Errichtung eines außerordentlichen Criminal-gerichts ohne Berufung und ohne Rekurs an denCaffationshof für alle Verbrechen und Anklagen der Gegen-revolution. Sodann 41 Commissionen, je von zwei Mit-gliedern, beauftragt, in den Departemens die Aushebun-gen möglichst zu beschleunigen, die nicht ins Feld,Zie-henden zu entwaffnen, die Verdächtigen zu verhaften unddie Luruspserde wegzunehmen. Den Vertheidigern des Va-terlands und ihren Familien dekretirte man dagegen beson-dere Vorzüge im Staatsdienst. Dieß als Nachtrag zu