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zu sagen; aber Republikaner sollen sich nicht scheuen, nochfürchten, mit ihren Bevollmächtigten zu sprechen. Heuteist auch einer jener Entscheidungstage, der sie zum Aufstandin Masse zwingt. Sir sind aufgestanden, und, bereit, gegenden Feind zu marschiren, kommen sie, euch anzuzeigen, welcheMittel ihr und sie zur Rettung der Republik anwendenmüssen. Seit langer Zeit beschäftigt ihr euch nur mit be-sondern Interessen, mit Denunciationen eines gegen denandern, und habt dadurch den Gang, den ihr befolgen soll-tet, gelähmt." Jetzt verlangte die Deputation das Marimum,d. h. die Taxe der Lebensmittel, eine Kriegssteuer > Umlageauf die Reichen, im andern Falle würden sie nicht zumH.ere abgehen. „Bevollmächtigte, schloß der Sprecher, wirsind zum Voraus überzeugt, daß die Gemäßigten, dieStaatsmänner über Willkühr schreien werden, aber wir ant-worten : ein in ruhigen Zeiten paffendes Mittel ist fruchtlosin Zeiten der Krisis und der Revolution. Unsere Unglücks-fälle sind groß, man bedarf großer Heilmittel. Die Revo-lution hat bis jetzt nur auf der unbemittelten Klaffe gela-stet, der Reiche, der Selbstsüchtige soll auch einmal Repu-blikaner seyn und mit seinem Vermögen für seinen Mutheintreten. Die Republik muß eins und untheilbar seyn,wir wollen sie ohne Einschränkung. Bevollmächtigte, dießsind die Mittel, die Republik zu retten, und wir halten sieallein für unfehlbar. Nehmt ihr sie nicht an, so erklärenwir euch, wir, die die Republik retten wollen, daß wir imAufstande sind." Diese Rede war eben so wahr als heftig,sie betraf wirklich das allgemeine Wohl ohne Rücksicht aufdie Parteien. Danton, sey es, daß ihn die kategorischeForm befremdete, oder daß er es, selbst reich geworden, mit denReichen hielt, hatte die Tagesordnung vorgeschlagen, welcheauch angenommen worden war. Doch hatte der Conventschon zwei Tage darauf, den Z. Mai, das Marimum ange-nommen. Um dieselbe Zeit wurden dem gefallenen belgischenObergeneral Dampierre die Ehren des Pantheons, dem