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Der Militär.
Als ob ein Heer, das eine Stadt deckt, den Angriffspunktwählen dürfte! Außerdem ist es falsch, daß es in der Ge-gend von Marseille so schwierige Gebirge gibt, um die Wirk-samkeit der Reiterei zu lahmen; der einzige Uebelstand ist:eure Hügel sind steil genug, um den Artilleriedienst zu er-schweren und euren Feinden einen großen Vortheil zu ge-währen. Denn in durchschnittenen Gegenden gewinnt durchdie Raschheit seiner Bewegungen, durch die Genauigkeit derBedienung und die Richtigkeit der Distanzenberechnung geradeder gute Artillerist die Oberhand.
Der Marseille r.
Sie glauben uns »lsv für hilflos? Wäre es möglich, daßim Schicksal dieser Stadt, welche den Römern widerstandund einen Theil ihrer Gesetze unter den nachherigen Despotenbehauptete, geschrieben wäre, sie solle die Beute einiger Räuberwerden? Wie! der mit dem Raub von Liste beladene Allo-broger sollte in Marseille Gesetze geben? Wie! Dubois deCrance, Albitte dürften ohne Widerspruch wüthen? Dieseblutgierige Menschen, welche der Unstern des Augenblicks andas Steuerruder geschlagen hat, wären unumschränkte Herren ?Welch traurige Aussicht eröffnen Sie mir! Unser Eigen-thum wird unter allerlei Vorwänden angegriffen werden;jeden Augenblick werden wir die Opfer einer Soldateska seyn,welche Naubsucht unter Einer Fahne vereinigt. Unsere bestenBürger würde man einthürmen und frevelnder Weise ermorden.Der Klub würde sein Drachenhaupt erheben und seine hölli-schen Plane ins Werk setzen! Nichts Schlimmeres, alsdieser entsetzliche Gedanke! Besser ist's, für den Sieg Alleszu wagen, als Opfer ohne andere Wahl zu werden.
Der Militär.
Das ist der Fluch des Bürgerkriegs, daß man sich zer-reißt, verabscheut, mordet, ohne sich zu kennen. Die
Allobroger! was glaubt ihr denn, daß sie sind? Afrikaner,
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