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poleon an eine Batterie, die er hatte aufpflanzen lassen, umdas englische Geschwader zu verbrennen. Diese Batterie lagam Ausgang der Pässe von Ollioules, ein wenig rechts vonder Straße, auf einer kleinen Anhöhe, zooo Toisen vomMeeresufer; sie bestand aus acht Vierundzwanzigpfündern,welche das 400 Toisen vom Meeresufer, das heißt einestarke Meile von der Batterie, vor Anker liegende Geschwaderin Brand stecken sollte! Die in den benachbarten Land-häusern zerstreuten Grenadiere von Burgund und dem erstenBataillon von Cüte-d'Or waren beschäftigt, die Kugeln mitKüchenblasbälgen glühend zu machen; es ist schwer, sich etwasLächerlicheres vorzustellen!
Napoleon ließ die acht Vierundzwanzigplündcr der Bat-terie aufpflanzen, nahm die geeigneten Maßregeln zur Orga-nistrung der Artillerie, und in weniger als sechs Wochenhatte er hundert Stücke von schwerem Kaliber, weit tragendeMörser und reichlich versehene Vierundzwanzigpfünder ge-sammelt; er richtete Werkstätten ein, ließ mehrere Offizierevom Artilleriecvrps einberufen, welche in Folge der Revolu-tionsereignisse sich an ihren Herd zurückgezogen hatten, unterAndern den Bataillonschef Gassendi, den er an die Spitzedes Zeughauses von Marseille stellte. Er Pflanzte zweiBatterien, die Batterien des Bergs und der Sansculottengenannt, am Meeresufer auf, was nach lebhaften Kanonadendie feindlichen Schiffe nöthigte, sich zu entfernen und diekleine Rhede zu räumen. Kein Genieoffizier war in diesemersten Zeitpunkt bei der Belagerung angestellt. Er sah sichgezwungen, den Dienst als Befehlshaber des Geniewesens,der Artillerie und des Parks zugleich zu thun; er besichtigtealle Tage die Batterien.
§. 4.
Am 14. Oktober thaten die Belagerten 4000 Mann starkeinen Ausfall, um sich der Batterien des Bergs und derSanscülotten, welche ihre Geschwader beunruhigten, zu bc-