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Tag ausgesetzt; sie hatte zum Zweck, die Arbeiten des Feindes,wodurch Klein-Gibrältar einen neuen Grad von Stärkeerhalten sollte, zu hemmen. Bald gewannen die Batteriender Belagerer die Oberhand, was die Belagerten vermochte,einen Ausfall zu machen, um dieselben zu zerstören. Siewarfen sich den 8. November auf die Batterien Sablettesund Moulins; von letzterer wurden sie zurückgetrieben; abersie nahmen die Schanze Sablettes und vernagelten die Ka-nonen. Der Generaladjutant Vicror, nachheriger Herzogvon Belluno, welcher diese Batterie befehligte, nahm sieeinige Tage darauf wieder weg.
Der Obergeneral Doppet langte bei der Belagerungden lo. November an; er war Savoyarde, Arzt"), hattemehr Geist als Cartaur, aber dieselbe Unwissenheit in Allem,was sich auf die Kriegskunst bezog; er war ein.Haupthcldder Jakobinergesellschaft, ein Feind jedes Talents. WenigeTage nach seiner Ankunft warf eine Bombe Feuer in daSPulvermagazin der Batterie des Bergs. Napoleon befandsich gerade dort und lief große Gefahr; mehrere Kanonierewurden getödet. Als er sich Abends zu dem Obergeneralbegab, um ihm Bericht von diesem Vorfall abzustatten, trafer ihn über einer geschwätzigen Erörterung, womit er zubeweisen suchte, daß Aristokraten Feuer in das Magazingeworfen haben. Am folgenden Tag.stürmte ein Bataillonvon der Goldküste am Laufgraben des Forts Mulgrave,wüthend über die Mißhandlung, welche die Spanier einemin ihre Hände gefallenen Freiwilligen zufügten, zu den Waffenund marschirte nach dem Fort; das Regiment Burgundfolgte ihm; die ganze Division des General Brulv wurdemit fortgerissen; eine furchtbare Kanonade und ein lebhaftesKleingewehrfeuer entspann sich; Napoleon, der sich im Haupt-quartier befand, begab sich zu dem Obergeneral, aber auch
Cartaur, sein unfähiaer Vorgänger, war, nael> mehrfachen Nach-richten, ursprünglich em Maler.
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