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Zweiter Band.
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samkeit; nur fünf oder sechs Häuser wurden geschleift undkurz darauf wieder aufgebaut. DaS englische Geschwaderverweilte einen Monat oder sechs Wochen auf der Rhedevon Hierres; dieß war ein beunruhigender Umstand: manhatte keinen Mörser in Toulvn, der auf weiter, als 1500Luisen trug, und das Geschwader ankerte 2100 vom Ufer.Hätte man damals einen Mörser ä I» Villsntro^s und solchegehabt, deren man sich nachher bediente, so halte man dasGeschwader verhindert, auf der Rhede vor Anker zu liegen.Endlich, nachdem der Feind die Pvrquerolles und Pvrterosgesprengt hatte, zog er sich in die Rhede von Porto-Ferrajozurück, wo er einen großen Theil der Touloner Auswan-derer an's Land setzte.

Die Nachricht der Einnahme von Toulon in einem Au-genblick, wo man sich dessen am Wenigsten versah, machteeinen erstaunlichen Eindruck in ganz Frankreich und ganzEuropa. Am 25. December veranstaltete der Convent einNationalfest; die Einnahme von Toulon war die Losung zuden Erfolgen, welche den Feldzug von 1791 verherrlicht» haben. Kurz darauf nahm die Rheinarmee die Linien vonWeiffenburg wieder und entsetzte Landau. Dugommier zogmit einem Theil der Armee an die Ost-Pyrenäen, wo Doppet^ lauter Thorheiten beging. Ein anderer Theil dieser Armeewurde in die Vendee geschickt; viele Bataillone kehrten zurArmee von Italien zurück. Dugommier gebot Napoleon,ihm zu folgen; aber andere Befehle langten von Paris an,welche ihn beauftragten, zuerst die Küsten des Mittelmeers,namentlich Toulon, wieder zu bewaffnen und sich sofort zurArmee von Italien zu begeben, um dort die Operationender Artillerie zu leiten.

Mit dieser Belagerung begann der Ruhm Napoleons. AlleGenerale, Repräsentanten und Soldaten, welche die Rathschlägevernommen, die er in mehreren Sitzungen des Kriegsraths, dreiMonate vor der Einnahme, ertheilt hatte, alle Augenzeugenseiner Thätigkeit ahnten die kriegerische Laufbahn, die er später

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