Band 
Zweiter Band.
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am Ocean, bei der Insel Air, der Gironde, der Scheide undden Rkeden von Brest. Die Schiffekanonen schießen aufScelaffeten, ha« heißt unter dem Winkel von 25°, die Schiffs-leiste macht aus, daß sie oft unter dem Winkel von 45°schießen. Es ist daher nicht zu verwundern, daß die Schiffs-kugeln an's Land kommen und die der Landbatterien nichtzur Schiffshöhe tragen; dann schreiet man gewöhnlich überschlechte Beschaffenheit des Pulvers, was zu einem Ver-dachte von Verrath, oder Nachlässigkeit Veranlassung gibt.Es ist daher gut, wenn bei jeder Batterie ein oder 2 L'ste-ten sind, mit weichen man unter dem Winkel von 45" schie-ßen kann, obgleich ein solcher Schuß unsicher und in denmeisten Fällen ohne Wirkung ist.

Auf den Küsten des Mittel,neerS gibt es nur neun guteAnkerplätze für Linienschiffe: 1) Der Bouc, welcher durchein Fort vertheidigt wird; die Einfahrt ist sehr eng, eS istder Rhonebalen; er muß der Schiffsbauplatz des Mitkel-weers scpn: Toulon und Spmzia die Häfen zur Bewaffnung.2) Der Ankerplatz von Estisat, im Grund der Bai vonMarseille ist schlecht; nur selten wählen ihn die Geschwader.Zwei Batterien sind jedoch nöthig, aber man darf sie nurzur Hälfte bewaffnen; tritt die Noth ein, so ist in 24Stunden die Bewaffnung vollständig. 3) Toulon . . - .t. Drei Batterien in eine einzige auf dem Kap Cepet ver-einigt UNd durch den Thurm von la Onoix - ües - LiZnsuxvertheidigt; damit wird der Feind, wenn er sich dieser Halbinselbemächtigt, verhindert, sich des Geschützes gegen die Rhedezu bedienen, weil das Fort vor einem Handstreich gesichertist; das macht in Kriegszeiten ein Lager auf dieser Halb-insel überflüssig. 2. Eine Batterie auf dem Kap Balagnier.5. Eine auf dem Kap l'Eguillette: was 5 Batterien oderivv Feuerschlünde ausmacht, außer 4« Feldstücken, izSechs-pfündern, 15Z wöllplündern, in weit tragenden Feldhaubchen fürdie Westküste der Rheden. Eine Batterie am Fuß des Fortsla Malgue, eine auf dem dicken Thurm, eine auf dem Kap