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die Bestürzung, Verwirrung, Unordnung der Garnison undjener unglücklichen Bevölkerung vorstellen können, welche noch^ wenige Stunden zuvor in Erwägung der großen Entfernungder Belagerer von dem Platze, der geringen Fortschritte derBelagerung seit vier Monaten und in der Hoffnung aufNabe Ankunft von Verstärkungen erwartet hatten, die Auf-Uebung der Belagerung zu erzwingen und in die Provenceeinzufallen.
Während der Nacht ließen die Engländer das Fort Po»«sprengen; eine Stunde nachher sah man einen Theil desfranzvsiichen Geschwaders in Feuer; g Schiffe von 71 Ka-nonen und 4 Fregatten oder Korvetten wurden eine Beuteder Flammen.
Die Flammen- und Rauchsäule, welche von dem Zeughaus' aufstieg, glich dem Ausbruch eines Vulkans, und die dreizehn^ auf der Rhede brennenden Schiffe dreizehn prächtigen Kunst-^ feuern. Das Feuer zeichnete die Mäste und die Form derl Schiff.-; es dauerte mehrere Stunden und gewährte ein ein-ziges Schauspiel. Den Franzosen ze riß es das Herz, alssie in so kurzer Zeit so große Hilfsquellen und Schätze ver-zehren sahen. Man fürchtete einen Aug-nl-lick, die Enaländer' möchten das Fort la Malgne in die Luft sprengen. Es scheint«sie hatten keine Zeit mehr dazu.
Der Artilleriekvmmandant -begab sich nach Malboequet,», Dieses Fort war bereits geräumt. Er ließ Felkarrilleiie kom-x wen, um augenblicklich die Werke des Platzes zu säubern! und die Verwirrung der Feinde zu vermehren, indem erHaubitzen nach dem Hafen warf, bis die Mörser, welche aufihren Wagen ankamen, in eine Batterie aufgestellt waren,und Bomben in derselben Richtung versenden konnten.
Der General Lapoppe zog seinerseits gegen das Fort Phq»l ravn, das der Feind räumte, und nahm es weg. Währ nd- dieser ganzen Zeit lprühten die Batterien l'Cguill.tie undb Balagnier unaufhörlich das heftigste Feuer aus die Nhede.: Mehrere englische Schiffe nahmen bedeutenden Schaden, undeine ziemlich große Anzahl mit Truppen bcladener Kähne