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Seine folgend, mit St. Cloud, Neuilly und St. Denis inVerbindung. Nachdem die Stadt so gedeckt war, mußte manein Fort errichten, welches den Triumphbogen von Etoiledeckte, seine Rechte an die Batterien von Montmartre undseine Linke an die auf den Hohen der Barriere von Passyaufgeführten Werke lehnte und so sein Feuer mit den aufder Seite der Militärschule autgetührten Werken kreuzte,endlich drei Forts als Zufluchtsorte an der Vorderseite vonBelleville auf dem äußersten Kamme der Seite von Paris er-bauen, so daß die Truppen sich dort sammeln und den Feindaufhalten konnten, wenn er die Umzäunung genommen hätteund Paris von dieser Seite erobern wollte. Bei diesem Systemder um die ganze Stadt herumlaufenden Vertheidigungswerkemußte man die Ueberschwemmungcn über alle seichte Stellenausdehnen und als kleine Festungen den Brückenkopf vonCharenton und den von Neuilly besetzen, daß heißt die Höhevon Calvaire, so daß die Armee an den beiden Ufern derMarne und der Seine manöverircn konnte. Die Artillerie-parks für das rechte und linke Ufer waren getrennt. DieSechs-, Zwölf- und Achtzehnpfünder wurden für das linkeUfer genommen; die Vier-, Acht-, Sechzehn- und Vierund-zwanzigpfünder für das rechte Ufer, um eine Verwirrungwegen des Calibcrs zu verhindern. Generale, Coloncls undeine große Anzahl Artillerieoffiziere waren allein mit derLeitung dieses Dienstes beschäftigt, so daß zwei Batailloneder Marine-Kanoniere, welche von den Küsten des Oceansgekommen waren, 1600 Mann stark, 14 Compagnien vonder Linienartillerie, isoo Mann stark, und 8» Compagnienvon der Artillerie der Nationalgarde, Freiwillige von derSchule von Charenton, von der polytechnischen Schule, vonden Lyceen, zusammen 5 bis 6000 eingeübte Kanoniere, leicht1000 Stücke Geschütz bedienen konnten. 400 Stücke Geschütz,Vierundzwanzig-, Achtzehn-, Zwölf- und Sechspfünderwaren von Havre angekommen, sie waren aus den Seear-senalen; man stellte sie in Batterien auf; 600 bronzene Feld-