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Zehnter Band.
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Russen, Oestreichs und Bayern an dem Rhein angekommenwären; diese wären in wenigen Wochen an der Marne an-gekommen, was ihn genöthigt hätte, seiner Hauptstadt zuHälfe zu eilen. Dann mußte die englisch-preußische Armeeabmarschiren und sich mit den Alliirten bei Paris vereinigen;sie wäre durchaus keine Gefahr gelaufen, hätte keinen Ver-lust erlitten und hätte im Interesse der englischen Nationdem Haupt-Kriegsplan der Alliirten und den Regeln derKriegskunst gemäß gehandelt. Vom tüten bis 18ten hat derHerzog von Wellington immer manövrirt, wie sein Feindes wünschte; er that Nichts von dem, was dieser befürchtete,daß geschehen werde. Die englische Infanterie war uner-schrocken und gut. Von der Kavallerie war noch mehr zuerwarten. Die englisch-holländische Armee wurde an diesemTage zweimal von den Preußen gerettet: das erstemal vordrei Uhr durch die Ankunft des General Bülow mit30,000 Mann, und das zweitemal durch die Ankunft 'desMarschall Blücher mit 3l,000 Mann. An diesem Tagewurden 120,000 Mann von 69,000 Franzosen geschlagen.Der Sieg wurde ihnen zwischen acht und neun Uhr wiederentrissen, aber durch 150,000 Mann.

Man denke sich einmal die Bewegung des Volks inLondon in dem Augenblick, wo es die Niederlage seinerArmee erfahren hätte, so wie, daß man sein edelstes Blutaufgeopfert habe.