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Zehnter Band.
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Zst ihm sein Vaterland in diesem Jahre weniger theuer, alSin dem lezten, oder zieht er eine Abdankung zu Gunsten derWourbonen einer Abdankung zu Gunsten seines Sohnesvor?" —

Während dieser Aufregung der Gemüther wurde dasMaifcst gehalten. Diese Versammlung fand am t.Zuni aufdem Marsfelde statt, wo man ein ungeheures Amphitheatererrichtet hatte, dessen beide Flügel die Abgeordneten des Hee-res einnahmen. Der Kaiser wurde mit rauschenden Beifalls-bezeugungen empfangen und hielt eine Rede, von der wireinige Züge hier hervorheben.

, „AIs Kaiser, als Eonsul, als Soldat habe ich Alles vondem Volk empfangen; im Glück, im Unglück, auf demSchlachtfeld, in der Rathsversammlung, auf dem Thron, inder Verbannung ist Frankreich der einzige Gegenstand mei-ner Gedanken und meiner Handlungen gewesen. — Wie jenerKönig von Athen habe ich mich für mein Volk aufgeopfert. —Ich wollte den Frieden, aber die Fürsten, welche alle Grund-sätze übersehen, die Interessen so vieler Völker mit Füßengetreten haben, wollen uns mit Krieg überziehen; sie denkendarauf, das Königreich der Niederlande zu vergrößern,ihm alle unsre Gränzfestungen im Norden zur Schutzwehrzu geben und die Streitigkeiten, die unter ihnen selbst nochobwalten, durch Theilung Lothringens und des Elsasses zuheben. — Franzosen, wenn wir diesen ungerechten Angriffzurückgewiesen haben werden, so wird ein feierliches, in dendurch die konstitutionelle Acte vorgeschriebenen Formen abge-faßtes Gesetz die verschiedenen Interessen vereinigen. Wenndie fremden Könige nicht meine Person angriffen, wenn ichnicht sehen würde, daß sie es auf das Vaterland abgesehenhaben, so würde ich diese Eristenz, gegen die sie sich so un-erbittlich zeigen, ihnen preisgeben."

Hierauf an die Deputationen der Nationalgarde und derArmee sich wendend, sprach er mit starker und sicherer Stimme: