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Zehnter Band.
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den Wald von Soignes, sodann drängt er seine Truppenzusammen, um ihn zu decken, und läßt seine beiden Flügel,auf denen man ihn umgehen konnte, zu schwach. Der Er-folg hat die Richtigkeit dieser Bemerkung bewiesen, denn ob-schon unsre Bewegungen rechts nicht ganz zusammenhängendwaren, so nöthigten wir ihn doch, Ter-la-Haye und sogarMont-Saint-Zean zu räumen. Doch wir wollten den Ereig-nissen nicht vorgreifen.

Man werfe tinen Blick auf die Karte, so wird mansehen, ob nicht Alles uns den Sieg versprach, und ob LordWellington den Erfolg dieses Tages nicht lediglich unsernFehlern und der Armee Blüchers zu verdanken hat.

Der einzige furchtbare Punkt auf dieser Linie ist derMittelpunkt, d. h. der Theil, der sich von Goumont bis LaHaye-Sainte erstreckte. Und hätten diese Vortheile aufgehört,solche zu seyn, wenn man den Erster» auf dem Plateau, überdas sich der Weg von Genape nach Braine-l'-Alleu hinzieht,angegriffen und eine furchtbare Heeresmasse dahin verlegt;und den Zweiten, wenn man mehrere Feldstücke vom schwerenKaliber auf den Theilen des Terrains, die eS beherrschenaufgestellt hätte. Aber dieser Eentralpunkt des Angriffes istin allen Beziehungen schlecht, weil man den Vortheil, denman gewöhnlich von dieser Art von Angriff erwartet, und derdarin besteht, die Linie einer Armee abzuschneiden und sie zutrennen, nicht hoffen kann. Hier war der Mittelpunkt, diehervorspringende Parthie, und die Engländer waren aufgestellt,wie in dem Manöver, das die Alten unter dem NamenSchweinskopf kannten.

Wir hätten uns, wie ich eben sagte, mit Vortheil aufdem Plateau, das nach Brainc-l'Alleu führt, und dem, wosich Mont-Plaisir befindet, hinziehen können, um den rechtenFlügel der englischen Armee anzugreifen; aber dann hättesich dieser rechte Flügel nach Mcnt-Saint-Zean zurückgezogen;wir bedrohten die Ocffnung deS Waldes von Soignes weni-ger und warfen die Engländer auf die Preußen zurück, eine