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englischen Batterien, die auf dem Plateau hinter Goumondwaren, vereitelten alle Anstrengungen auf diesem Punkte, unddiese Anstrengungen waren so groß, daß sie hingereicht hät-ten, die englische Armee auf jedem andern Punkte zu durch-brechen.
Das erste Corps, das zu gleicher Zeit angriff, hatte eineneben so harten Stand; es that auf dem linken Flügel Wun-der der Tapferkeit, um den Pachthof la Haye-Sainte wegzu-nehmen, dessen Räumung eine einzige gut gerichtete BatterieKanonen nothwendig gemacht hätte, und erreichte seinenZweck; sein rechter Flügel rückte zu gleicher Zeit zwischenla Haye und Papelotte vor. Eine schreckliche Kanonade be-gann, und wir gewannen Boden. Vergebens machte die eng-lische Cavallerie einen glücklichen Angriff auf eine Infanterie-Brigade, die aus dem 4Ssten und lOÄen Regimente bestand,vergebens drang sie bis zu einer Batterie von 30 Stückenund desorganisirte sie. Unsere Kürassiere kamen herzu, undsie wurde zurückgetrieben und niedergcsäbelt. Bald sezte manuns auf diesem Punkte nur noch einen schwachen Widerstandentgegen; das Dorf Mont-Saint-Zean wurde geräumt, wirbesezten das Wäldchen, das sich vor ihm befindet. Der Wei-ler Ter-la-Haye wurde genommen, und unsere Plänklerdrangen bis in die Gärten von Verd-Coucou; auf diese Arthatte sich der ganze rechte Flügel Wellington's zurückge-zogen, die Straße nach Brüssel war ihm beinahe, seine Ver-bindung mit den Preußen ganz abgeschnittn: und doch hattenur das erste Corps, unter den Befehlen des Grafen vonErlon, den angreifbaren Punkt angegriffen: denn währenddieser ganzen Zeit ließ sich das zweite unnöthigerweise vorden Mauern von Goumond von den englischen Batterien, diesie beherrschten, zusammenschießen.
Die Schlacht war also gewonnen, und wenn der Kaiserin diesem Augenblicke seine Reserven an Artillerie, Infan-terie und Cavallerie zwischen Verh-Coucou und la Haye-Sainte verlegt hätte und nach Mont-Saint-Zean gedrungen