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Zehnter Band.
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sagen, daß ich das Englische so ziemlich verstände und zurNoth etwas sprechen könnte. Einige Ausdrücke zwischen ihmund den andern englischen Offizieren in meiner und desHerzogs von Rovigo Gegenwart hätten für die Unterhand-lung von Nachtheil seyn können, wenn ich mich dazu bekannthätte, sie verstanden zu haben. Als man uns daher bald darauffragte, ob wir Englisch verständen, so ließ ich den Herzogvon Rovigo sein Nein aussprechen. Unsere politische Lagewar übrigens von der Art, daß ich mich jeder Bedenklichkcitentledigen und meine kleine List in dieser Beziehung alsgleichgültig betrachten konnte; auch spreche ich hier blos inder Rücksicht davon, weil ich mir bei einem 14tägigen Um-gang mit allen diesen Personen großen Zwang anthun mußte.Dasjenige nicht zu verrathen, waS ich früher verborgen hatte.In der That las ich zwar englisch, aber verstand es nur mitder größten Mühe: schon seit 13 Jahren war ich in dieserSprache ganz außer Uebung gekommen.

Dienstag, den 11. Juli.

Der Kaiser ist unentschlossen über die zu ergreifenden Maßregeln.

Alle Ausgänge waren von einigen englischen Fahrzeugenblokirt. Der Kaiser schien über den zu fassenden Entschlußnoch nicht im Reinen zu seyn; es war von neutralen Schiffen,von Fischerfahrzeugen, die mit Seecadeten bemannt wären,die Rede; die Vorschläge von der Landseite dauerten fortu. s. w.

Mittwoch, den 12. Juli.

Der Kaiser auf der Insel Air.

Der Kaiser landet auf der Insel Air unter dem Zurufund Entzücken aller Bewohner. Er verließ die Fregatten;sie hatten die Abreise, entweder aus Charakterschwäche desCommandanten, oder weil derselbe neue Befehle von Seitender provisorischen Regierung erhalten hatte, verweigert.