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Zehnter Band.
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fragte uns, ob er oft so mit seinen Soldaten verführe, undman gab offen sein Erstaunen über sein Zutrauen zu erkennen.Keiner von ihnen war mit der Vorstellung eines Souveränsvertraut, der auf diese Art selbst befahl, erklärte und aus-führte.. Wir konnten leicht daran- abnehmen, daß keiner vonihnen einen richtigen Begriff von dem Manne hatte, den siein diesem Augenblick vor sich sahen, obschon er seit zwanzigZähren der beständige Gegenstand ihrer Aufmerksamkeit undihrer Gespräche gewesen war.

Montag, den 17. Dienstag, den 18. Zuli.

Die Windstille dauert fort; doch verlieren wir den An-blick deS Landes.

Mittwoch, den 19. Zuli.

Der Wind wird sehr lebhaft, ohne günstig zu seyn; wirlegen höchstens neun Meilen zurück.

Donnerstag, den 20. bis Samstag, den 22 . Zuli.

Einfluß des Kaisers auf die Engländer des Belleropyon. Schluß-wort des Kaisers.

Wir setzen unsere Fahrt mit ungünstigem Winde fort.

Der Kaiser befand sich nicht lange mitten unter seinengrausamsten Feinden, unter denen, welche man beständig mitden ungereimtesten und aufreizendsten Gerüchten unterhaltenhatte, ohne den ganzen Einfluß seines Ruhms auf sie aus-zuüben. Der Eapitän, die Offiziere, die Mannschaft hattensich bald nach den Sitten seines Gefolgs bequemt; sie be-folgten die gleichen Rücksichten, die gleiche Sprache, diegleiche Hochachtung. Der Eapitän nannte ihn nicht andersals Sire und Eure Majestät; wenn er auf dem Verdeckerschien, so zog Zeder den Hut ab und blieb auf diese Art,so lange seine Gegenwart dauerte: ein Umstand, der in derganz ersten Zeit nicht stattgefunden hatte. Man kam nichtin sein Zimmer, als durch die Vermittlung seiner Offiziere;an seiner Tafel erschienen nur diejenigen Offiziere deS