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Zehnter Band.
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Sonntag, den 6. August.

Beilegung an der Spitze von Start. — Die Personen, welche denKaiser begleiten.

Wir warfen gegen Mittag bei der Spitze von StartAnker, wo man nicht in Sicherheit ist, und koch hatten wirnur zwei Schritte, um sehr gut in Torbay zu seyn: dieserUmstand sezte uns in Erstaunen. Indessen hatten wir er-,fahren, daß man die Absicht hätte, dem Northumbertandentgegen zu segeln, dessen Abfahrt von Portsmouth ausnehmendbeeilt worden war. Dieses Schiff erschien in der That mitzwei Fregatten, worauf sich die Truppen befanden, welchedie Besatzung von St. Helena ausmachen sollten. Alles dießlegte sich in unserer Nähe vor Anker, und es fanden sehrlebhafte Mittheilungen zwischen ihnen statt; die Vorsichtsan-stalten, daß Niemand sich mit uns unterredete, dauertenimmer fort. Indessen war das Geheimnis; unseres schnellenAbsegelns von Plymouth und aller darauf folgenden Manöverso ziemlich laut geworden. Der Admiral Keith war, wieman uns sagte, durch den Telegraphen benachrichtigt worden,daß ein öffentlicher Beamter von London mit einem Befehl(orfirc ä') Habens Corpus abgereist wäre, um die Person desKaisers im Namen der Gesetze oder eines Gerichtshofs zureclamiren. Wir hatten weder die Beweggründe noch dienähern Umstände dabei erfahren können. Lord Keith, sezteman hinzu, hätte kaum die nöthige Zeit gewonnen, dieserVerlegenheit auszuweichen; er hatte sich eilig von seinemSchiffe auf eine Brigg begeben und mit Tagesanbruch vonder Rhede von Plymouth sich entfernen müssen. Der gleicheBeweggrund hielt uns außerhalb Torbay.

Statt aller Antwort, ging er langsamer; mein Sohn folgte uns,jich hatte ihn vorbereitet, und das Halsband von 200,000 Franken schlüpftebeinahe in der Gegenwart der Schildwachcn in die Tasche. Zch genoßnoch das unausdrückbare Vergnügen, vor meiner Abreise von der Znselzu erfahren, daß es in die Hände des Kaiicrs gekommen war. Welchesüße Empfindungen ergreifen nicht das Herz bei dem Andenken und derErzählung eines solchen Zugs von einem Feinde und unter solchemUmständen!