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derLeztere noch lobt? Er benüzt diese Gelegenheit, der briti-schen Regierung die Protestationen zu wiederholen und vonNeuem zuzuschicken, die er bereits gegen die befremdendenMaßregeln eingegeben hat, welche man sich gegen ihn er-laubte.
„1. Die Regierung hat ihn als einen Kriegsgefangenenerklärt. Der Kaiser ist kein Kriegsgefangener: sein Briefan den Prinzen Regenten, der vor seiner Ankunft am Borbdes Bellerophon dem Eapitän Maitland mitgetheilt wurde,beweist der ganzen Welt offenkundig die Absichten und daSVertrauen, welche ihn von freien Stücken unter die englischeFlagge geführt haben.
„Der Kaiser konnte in Frankreich bleiben, bis bestimmteBedingungen in Betreff des Schicksals seiner Person festgeseztworden wären; aber er hat eS unter seiner Würde gehalten,seine persönlichen Interessen unter die großen Interessen ein-zumischen, mit denen sein Geist beständig beschäftigt war.Er hätte sich dem Kaiser Alexander, der sein Freund ge-wesen war, oder dem Kaiser von Oesterreich, seinem Schwie-gervater, überliefern können. Allein bei dem Vertrauen, daser in die englische Nation sezte, verschmähte er jeden andernSchutz, als den der Gesetze; und indem er auf alle öffentlicheAngelegenheiten Verzicht leistete, suchte er kein anderes Land,als ein solches, wo feste, von dem Willen einzelner Menschenunabhängige Gesetze herrschten.
„2. Wäre der Kaiser Kriegsgefangener gewesen, so fän-den die Rechte civilisirter Nationen auf einen Kriegsgefan-genen in dem Vökerrecht ihre Schranken und haben ohnehinmit dem Kriege selbst ein Ende.
„3. Wenn aber auch die englische Regierung, selbst will-kürlich, den Kaiser als Kriegsgefangenen betrachtete, so waralsdann ihr Recht durch das öffentliche Staatsrecht beschränkt,oder sie konnte auch, im Fall bei dem gegenwärtigen Kriegekeine Auswechslung zwischen den beiderseitigen Nationenstatt fand, gegen ihn die Grundsätze der Wilden beobachten.