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H.E. Lloyd's theoretisch-praktische englische Sprachlehre für Deutsche : mit fasslichen Uebungen nach den Regeln der Sprache versehen / [H.E. Lloyd]
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Von den Zahlwörtern.

Four . . .

vier.

Five . . .

fünf.

Six ....

sechs.

Seven . . .

sieben.

Ei gilt . . .

acht.

Nine . . .

neun.

Ten . . .

zehn.

Eleven . .

eilf.

Twelve . .

zwölfe.

Thirteen . .

dreizehn.

Fourteen . .

vierzehn.

Fifteen , .

fünfzehn.

Sixteen . .

sechszehn.

Seventeen .

siebenzehn.

Eighteen . .

achtzehn.

Nineteen. .

neunzehn.

Twenty . .

zwanzig.

Twenty one

ein und zwanzig.

Twenty two

etc. .

zwei und zwanzig u. s. w.

Thirty . . .

dreißig.

Forty . . .

vierzig.

Fifty . . .

fünfzig.

Sixty . . .

sechszig.

Seventy . .

siebenzig.

Eighty . .

achtzig.

Ninety . .

neunzig.

a Hundred .

hundert.

a Thousand.

tausend.

a Million .

Million.

Aus diesen Wörtern werden Ausdrücke für alle möglicheZahlen zusammengesetzt, so daß die Zahlen, wie im Deut-schen, nach ihrer Gültigkeit auf einander folgen. Die ein-zige Ausnahme machen die Einheiten, die im Deutschen demZehner immer vorgesetzt werden müssen. Dieses kann auchim Englischen geschehen, aber nur, wenn keine größere Zahlvor den Zehnern hergeht. Man kann also sagen thirty sixund six and thirty (wovon das Letztere nicht so gewöhn-lich ist), aber vier hundert sechs und dreißig, oder drei tau-send, zwei hundert sechs und dreißig werden nicht anders aus-gedrückt, als tour hundred and thirty six, oder threethousand two hundred and thirty six.

Außer den erwähnten Grundzahlen hat die deutsche Spracheeine besondere Art derselben, um auch Hälften mit aufzählenzu können. Diese, die vermittelst des Wortes halb von den