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H.E. Lloyd's theoretisch-praktische englische Sprachlehre für Deutsche : mit fasslichen Uebungen nach den Regeln der Sprache versehen / [H.E. Lloyd]
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Von dem Pronomen.

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ist ein Beweis des Mangels an Hochachtung, ja sogar deräußersten Verachtung. Nur in der höhern Schreibart bedientman sich stets desselben, so wie im Deutschen des du, unddann ist es noch die Anrede Gottes.

He, er, und she, sie, gehören der Regel nach nur'für Personen männlichen und weiblichen Geschlechts, und itfür die, welche entweder in der Natur gar kein Geschlechthaben, oder bei denen man es nicht der Mühe werth hält,solches zu unterscheiden. Wenn den sonst als geschlechtslosangesehenen Gegenständen ein poetisches Geschlecht beigelegtwird, so muß natürlich das dazu passende Fürwort gebrauchtwerden.

Man sehe p. 105 u. s. w.

Die zueignenden Fürwörter.

(Pronomina possessiva).

Diese sind in zwei Classen getheilt. Die Einen (in denSprachlehren pronomina conjunctiva genannt) können nieallein stehen, sondern werden immer mit einem Substantivverbunden; die andern (schon als Genitiv der persönlichenFürwörter angeführt) stehen immer allein, und werden daherpronomina absoluta genannt.

Pro

Die erste Person .Die zweite Person

Die dritte Person

Die erste Person .Dre zweite PersonDie dritte Person

lomina conjunSingular.

i Männlich. . . . < WeiblichI Neutrum

Plural.

ti va.

My, mein, meine.Thy, dein, deine.His, sein, seine.Her, ihr, ibre.Its, sein, seine.

Our, unser, unsere.Your, euer, eucre.Their, ihr, ihre.