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wurde, denn man enthob ihn seiner Machtvollkommen-heit gänzlich, bis die Verfassung in Wirksamkeit ge-setzt war. Ludwigs Abreise schien ein Fehler; seineRückkunft war ein Unglück.
Die constituirende Versammlung, in deren Mittemehr Talente, als je in einer andern solchen Versamm-lung, erglänzten, häufte, nachdem sie einmal den er-sten Mifsgriff gemacht hatte, gleichfalls Fehler aufFehler.
Der, welcher die ernstlichsten Folgen nach sichzog, war die unvorsichtige Organisirung der Rlubbsund deren Beybehaltung, selbst nachdem man die Ge-fahren, welche sie drohten, und ihre Unbrauchbarkeitzu Ergänzung der Arbeiten der Versammlung erkannthatte. Der Erste wurde allein aus Abgeordneten zu-sammengesetzt; bald nahm man Patrioten, durch ihreTalente ausgezeichnet, bald Solche, die es nur durchunbesonnenen Feuereifer waren, in dieselben auf.
Diese, unter dem Namen der Jaeobiner, so be-kannte Gesellschaft verschwisterte sich mit einer Men-ge anderer aus eifrigen Neuerern bestehenden Gesell-schaften, die Alles zerstören wollten, um Alles gleichzu machen. Die Nationalversammlung trat vom Staats-ruder ab; allein die Gesellschaften, zu deren Bildungsie aufgemuntert hatte, blieben .... der Thron warverloren.
Allen diesen Fehlern setzte die Versammlung durch,ein merkwürdiget Beyspiei von Uneigennützigkeit nochdie Krone auf, indem sie nicht nur die Machtvoll-kommenheiten, die sie sich ungesetzlich zugeeignethatte, wieder ablegte, sondern auch ihre Mitgliederfür wahlunfähig erklärte zu der Versammlung, die ihrnun folgen sollte sowohl, als sogar zu allen Aemternder ausübenden Gewalt: eine der schönen Tage Spar-