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Fronte aus auf ihre Riiekzugslinic zurückzutreiben.Clairfait und Beaulieu entkommen ihm auf diese Art,allein nicht durch ein Wunder, sondern durch seinenFehler.
Nicht weniger glücklich sind unsere Waffen an denAlpen, wo Savoyen und die Grafschaft Nizza nach ei-nem Spiegclgefecht von Widerstand der Piemontesererobert werden. Eine einzige, gegen die Insel Sardi-nien unternommene Expedition mifslang durch Unge-schicklichkeit.
Die Siege von Valmy und Jemappes und die Er-oberung Belgiens hatten indessen den Jakobinern vol-lends den Kopf verrückt; die Frevelthat vom 21- Januarwar vollführt. Sie glaubten , wenn sie sich des tugend-haften, aber schwachen Königs entledigten, das monar-chische Joch auf immer abzuschütteln, als ob das kö-nigliche Schlachtopfer keine Nachfolger gehabt hätte.Von diesem Vorgänge läfst sich mit Recht sagen, dafser nicht nur ein Verbrechen, sondern auch ein Feh!erwar. Wie beschwerend auch der Vorwurf des Einver-ständnisses mit den Verbündeten und den Ausgewander-ten , welches man dem König zum Verbrechen anrech-nete, immer gewesen seyn mag , so war im strengstenF'alle der Verlust des Throns , nach den Bestimmun-gen der Verfassung selbst, die einzige Strafe, die ver-hängt werden konnte; ausserdem aber hätte die Rück-sicht auf die Erhaltung der politischen und See-Verhält-nisse mit Spanien allein schon zur Schonung seines Le-bens hinreichen müssen, wenn anders eine Versammlungin Beziehung auf auswärtige Politik je gesunden Men-schenverstand haben könnte.
Unter solchem ungünstigen Zusammentreffen vonUmständen, mufsten alle Grundpfeiler unserer Politik