Band 
Erster Band.
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Die Furcht vor der Revolution«-Armee bewirkt,dafs die National-Armeen durch alle vom Gesetze dazuBezeichneten schnell verstärkt werden, und bald ist manweniger um Bataillons, als um Generale, die sie an-führen , in Verlegenheit. Und somit stürzt sich eineMillion Menschen, von den verschiedenartigsten Ge-fühlen angetrieben, auf die Verbündeten, und wirftsie auf allen Seiten zurück. Mehr von Glück, alsdurch Klugheit geleitet, treten wir siegreich aus die-sem Kampfe, beispiellos in den Annalen aller Völker.

Durch Mangel an Zusammenhang in ihren Unter-nehmungen begünstigen die Verbündeten jene aufser-ordentlichen Maafsregeln. Sowie sie sich von Valen-cieunes und Maynz Meister gemacht haben, fangensie an, in den excentrischsten Richtungen zu operi-ren. Die Engländer, lüstern nach dem Besitze vonDünkirchen, lassen es durch den Herzog von Yorkbelagern; die Oestreicher, unter dem Prinzen von Ko-burg , machen sich über Quesuoy und Maubeuge , wor-an Ko bürg aber scheitert; die Preufsen greifen Landauan und decken Kaiserslautern; die Oestreicher, un-ter Wurmser, erstürmen die Linien von Weifsenburg,nehmen Fort Louis und bedrohen Strafsburg.

Der Ausschufs ertheilt auf Anrathen Carnot’s anHouchard den Befehl, die Nordarmee zu versammeln,die Engländer von Furnes abzuschnciden, und sie insMeer zu sprengen. Er schlägt sie hei Hondschote,rettet Dünkirchen und fällt dann bei Menin überdie Holländer her. Allein er hatte nicht nach seinenInstruktionen manövrirt, welche ihm vorschrieben,den Feind ans Meer zu drängen ; man bestrafte ihnmit dem Tode, weil er nur einen halben Sieg erfochtenund den Feind, den er dadurch leicht von seinen Rom-