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bespierre’s Obergewalt befürchtend, ihn mit seinen eif-rigsten Anhängern St. Just, Couthon und Lebas auf’sSehaifot geschickt hatten *). War auch wirklich ei-nige Mäffigung in die Höhleix des Berges zurückge-kehrt, so stand doch noch immer die eine Hälfte Frank-reichs gegen die andere in den Waffen. Alles war voneiner Reaktion zu befürchten, welche die Schaffotewieder aufgerichtet, und den Bürgerkrieg schrecklicherals je zurückgeführt hätte.
Eines der ersten Ergebnisse dieses Reaktions-Gei-stes war die monatliche Ernennung des Wohlfahrts-Ausschusses. Der Gedanke, die Regierer alle Monatezu wechseln, war zu verkehrt, als dafs man nicht an-nehmen dürfte, er sey von den Feinden der Republikeingegeben worden. In Folge dieser Verfügungen hatteCarnot die Leitung des Kriegswesens niedergelegt 5 diegesammte innere Politik halte unter diesem repräsen-tativen Schattenspiele zu leiden. '
Doch ungeachtet der Unbeständigkeit einer solchenVerwaltung hatte der Sieg der gemäfsigten Partheywenigstens den Vortheil gewährt, uns zwey mächtigeFeinde vom Halse zu schaffen. Unsere — durch dieAlbernheit der Revolutions-Regierung herabgekomme-ne — äufsere Politik, fieng an, sich nach und nachwieder zu erheben. Boissy d’Anglas hatte eben erstdurcheine Darstellung, voll von Weisheit, die Rückkehr
1) Man behauptet, Robespierre sey durch die Parthey der Ter-roristen selbst gestürzt worden, weil er sich ausgesprochenhabe, es sey nun Zeit, einzuhalten und zu einer weniger ra-schen Rechtspflege zurückzukehren. Ueber die Rolle, die die-ser erstaunliche Mensch spielte, ist man noch nicht ganz imKlaren; es ist wahrscheinlich, dafs sie auch in der Geschichteimmer entstellt erscheinen wird.