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te, schien mir nun leichten Schritt’s zurückzulegen.Der Friede mit Piemont war in der Thal ein entschei-dender Umstand. Wenn ich allein beyde vereinigtenArmeen besiegen konnte, was hätte wohl die Beau-licu’s ohne ihre Verbündeten g«gen mich vermocht,der ich dagegen durch einen kleinen Theil der Alpen-armee unter Kellermann verstärkt war? Italiens Schick-sal war nicht mehr zweifelhaft; schon jetzt betrach-tete ich zufriedenen Blickes dieses schöne Land alsmeinen Gesetzen unterworfen. Von nun an kam ichmir nicht mehr wie ein gewöhnlicher General , son-dern wie ein Mann vor, der berufen ist, auf die Schick-sale Europa’s einzuwirken, und ich erkennte die Un-ermefslichkeit der Rolle, die mir das Geschick zuge-dacht hatte; ich lebte schon in der Geschichte.
Ich war jedoch zu einer Friedens - Unterhandlungnicht bevollmächtigt; die Sache mufste nach Pariszum Beschlüsse geschickt werden : um aber meine Beutenicht fahren zu lassen, fesselte ich sie durch einenWaffenstillstand, der als ein Präliminarvertrag ange-sehen werden konnte , und der uns durch die Ueher-gahe der festen, Plätze: Coni, Alexandria und Ceva,im Herzen von Piemont festsetzte. Der König machtesich verbindlich, sich von der Koalition zuriiekzuzie-hen, und schickte auch wirklich den Grafen Rewe!nach Paris, um über die Definitiv-Bedingungen zurAnnäherung zu unterhandeln. Voll Ungeduld, diesewichtige Angelegenheit zu beschleunigen, liefs ichdem Grafen St. Marsan , den der König an mich ab-geschickt hatte, sogar merken, dafs, weit entfernt,alle Throne und Altäre Umstürzen zu wollen, wir siesogar beschützen würden, wenn Altäre und Throneauf freundschaftliche Verhältnisse mit uns zurückkom-men wollten; mit einem Worte, ich gab ihm zu ver-