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dieser Zeit wäre mir hinreichend gewesen, um einKorps, das in meiner Gegenwart ein ähnliches Unter-nehmen gewagt hatte, zu vernichten.
Frankreich fieng an, die Früchte von so vielenVorlheilen zu ernten; schon hatte die spanische Re-gierung, hingerissen durch den Ruhm, den wir überden französischen Namen brachten , eingesehen , dafses ihr nicht genug sey, den Frieden mit uns herge-stellt zu haben; sie begriff, dafs, wenn sie uns indem Kampfe, in welchem wir uns zur See verwickeltfanden, nicht unterstützte, sie Englands Triumph da-durch vergewissern und sich dann bald aufser Standesehen würde, dieser Macht seihst die Spitze bietenzu können. Es war klar, dafs dann Spanien dem stol-zen Alhion eben so zinsbar werden würde , als Por-tugal!, oder dafs, wenn es sich allein in den Kampfmit demselben wagte, es sich dem gänzlichen Ver-luste seiner amerikanischen Besitzungen aussetzte. DieRettung der Ueberreste unserer Kolonial- und See-macht schien in den Augen des Madrider - Kabinetsdas einzige Mittel zur Rettung des Gleichgewichts zurSee, und der Enlschlufs, den es, trotz seines natür-lichen, durch die Revolution erzeugten Grolles gegenuns, fafste , gereicht den Staatsmännern, die ihn an-rielhen, zur Ehre. Den. 19. August 1796 wurde derVertrag einer Offensiv- und Defensiv-Allianz, der hey-nahe alle Klauseln des berühmten Familien - Vertragserneuerte, zu St. ildefonso unterzeichnet. Es war die-ses Ereiguils von um so günstigerem Einflüsse, als esunstreitig viel zu dem Benehmen der sardinischen undneapolitanischen Regierungen beylrug, - deren Ent-schlüsse mit jedem Tage grüfsere Bedeutung gewan-nen.*