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Erster Band.
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Den 15. traf Provera vor Mantua ein} er hattegehofft, durch die Vorstadt St. Georg einzithen zukönnen} da er sie aber verschanzt und von uns be-setzt fand, konnte er sich mit der Stadt selbst inkeine Kommunikation setzen. Er verzweifelte jedochnicht, sich dennoch einen Durchgang eröffnen zu kön-nen, und griff in dieser Absicht den andern Tag aufder Seite der Citadelle an. Ich bereitete ihm einenEmpfang 1 , auf den er gewifs nicht gerechnet hatte.Den i6- Morgens griff er den Posten der Favorite, unclW urmser den von St. Antonio an. Serrurier, der sievertheidigte,1 gelang es mit Hülfe der ihm von mirzugeführten Verstärkungen,, sich in beyden zu behaup-ten. Wurmser kehrte in die Festung zurück. Proverakam nicht so wohlfeil davon; von vorne von Seyru-rier, links von der Besatzung von St. Georg undrechts von dem übrigen Theile der Division Massena,den ich selbst gegen ihn führte, angegriffen, sah ersich bald im stärksten Gedränge. Um seine verzwei-felte Lage auf’s Höchste zu bringen, erschien auchnoch die Division Augereau, die über Castellaro de-houchirte, in seinem Rücken; er streckte mit den ihmübrig gebliebenen fünftausend Manu das Gewehr.

Joubert war zu gleicher Zeit mit nicht geringererThätigkeit zu Werlte gegangen. Durch QuasdanovichsRückzug auf Rivalta und die Aufreibung von Lusig-11 ans Korps blieb Alvinzi’s Cent rum sich selbst alleinüberlassen. Am 15. gelang es Joubert, es auf beydenFlanken zu umgehen , indeifa. er seine Kolonnen in Eil-märschen sich hinter den Moute-Magnone und Monte-Baldo vorziehen liel’s. Die östrcirhischen Kolonnen,deren Rückzugslinie schon von den Unsrigen erreichtwar, wurden an den Abgrund \ ou la Corona gedrängtund heynahe gänzlich auigerieben, ehe sie Ferrara