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Erster Band.
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immer alle Mittel der Disciplin und des mächtigenHebels, der Nationalliebe, gestatteten.

Diese Ereignisse, ernsthaft genug, um Schreckenin London zu verbreiten, in Verbindung mit der Ge-wifslieit* dafs Oestreich sich zum Frieden entschlies-seu wurde, und dafs Holland und Spanien sich wegeneiner entscheidenden Operation gegen Irland mit un-serer Flotte in Brest noch immer verständigen könn-ten , erschütterte die englische Regierung. Die Ein-stellung der Zahlungen der Bank und die Verwerfungder von Pitt in Vorschlag gebrachten finanziellen Maafs-regeln verstärkten noch die durch die Empö'rung derGeschwader hervorgebrachte Wirkung.

Das Ministerium sah ein, dafs man um jeden PreisZeit gewinnen und Frieden schliefsen müssej den esja später, nach Umständen , beobachten oder brechenkönnte. Es schickte Malmesbury den q. Jul.y nachRyssel, wo dieser mit Maret, Letourneur und Pleville-Lepelley in Unterhandlungen trat.

Ersterer führte eigentlich die Unterhandlungen al-lein, und zwar mit unerwartetem Erfolge ; denn die In-struktionen des Ministers Karl Delacroix waren ein Ge-webe von solchen Albernheiten > dafs man sie kaum fürmöglich halten sollte ; sie enthielten Unter andern dasAnsinnen, England solle die zu Toulon weggenomme-nen Schiffe in natura ersetzen, und Jersey, Guerne-sey und vor Allem Gibraltar, gleichfalls unter demNamen als Wiederersatz, zurückgeben. Aufserdemmachte auch der Umstand , dafs für Frankreich, Hol-land und Spanien zugleich abgeschlossen werden mufs-te , das Geschä'ft kitzlich und verwickelt.

Maret hatte zu liefe Geschäftskehntnifs, um einensolchen Auftrag anzunehmen j auch unterzog er sich