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Erster Band.
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Die englischen Geschwader, seit dem Siege vonAbukir des Mittelmeeres Meister , und entschlossen,,sich eine dauerhafte Niederlassung in demselben zu *■verschaffen , hatten sich eben erst der Insel Minorkabemächtigt/ Die Insel Gozzo war durch Nelson imNamen des Königs von Neapel wieder genommen wor-den, und Malta, zur See bereits blockirt, sollte näch-stens zu Lande bereunt werden.

Nicht nur von uufsen suchte England die Mittelzup Vergrüfserung seiner Macht; die gänzliche Einver-leibung Irland’s und die Verschmelzung des irischenParlaments mit dem von Grofsbritannien sollte fJfLUeiner vollkommenen Aussöhnung und zu einer Veral-gamirung beyder Völker führen, wovon man sich eineVermehrung der Nationalkraft versprach.

Uiii die nach Ostindien entsendeten fünftausendMann zu ersetzen, und noch weilen eine Expedition,die den Franzosen Egypten entreifsen könnte , auszu-rüsten , waren Mittel erforderlich, welche eine Ver-mehrung der Aushebungen und Staatsausgaben nachsich ziehen mufsten. Durch den Zuwachs an Statio-nen und die Eroberungen in den Kolonien wurden auchfür die Marine verhältnifsmäfsige Opfer erfordert.Die Ungeheuern Zinsen der Staatsschuld stiegen, un-geachtet des so glücklich erdachten Amortisations-Instituts, durch neue Anleihen mit jedem Jahre höheran. Eine Einkommenssteuer zu Zehn vom Hundert,an die Stelle einiger andern unzureichenden Mitteleingefülirt, brachte die Einnahme auf zweyhundert undvierzig Millionen höher, als im vergangenen Jahre, sodafs das Budjet leicht zu decken war. ,

Die nach Deutschland geflüchteten Ueberreste desMaltheser-Ordens hatten, zu Ersetzung der durch denTod des Barons Hompesch erledigten Stelle, dem Kai-