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Saivarof ist .anderer Meynung ; er läfst den r5- Augustmit Tages-Anbruch durch seinen rechten Fitigel , un-ter Kra\ s Befehl, angreifen. Schon klettern die öst-reichischen Kolonnen die Abhänge der Weinberge hin-auf und /.eigen sich oben auf der Fläche. Jouberteilt herbey, setzt sich an die Spitze des gasten Regi-ments und wirft den Feind über den H uifeu, er selbstaber wird von einem der-ersten Schlisse tödtlieh ge-troffen; noch war es kaum 6 Uhr Morgens.
Moreau, der in diesem Feldzüge dazu bestimmtscheint, alle schwierigen Aufgaben losen zu müssen,übernimmt das Kommando über eine gegen ihren Wil-len und ohne Zweck in’s Gefecht verwickelte Armee;es gelingt ihm anfänglich, den Feind zurückzudrängen.
Seit 3 Uhr schlagt man sich auf unserem linkenFlügel , als Suwarof um g Uhr an der Spitze des rus-sischen Korps gegen das Cenlrum a'nriickt, und, kostees, was es wolle, Vovi und seihe Höhen von vorneweg-nehmen will. St. Gyr verlheidigt sich daselbst wun-dervoll; zweymal wird der Feind geworfen, und, vonWalrin in die Flanke genommen, bis Pozzolo- Formi-garo zurückge'trängt. Endlich, um 2 Uhr erst, kommtMelas mit der Reserve oder vielmehr mit dem linkenFlügel der Verbündeten von Rivalta her an, zieht sichlängs der Scrivia, hin, lä'fst acht Bataillone Grenadieredie Rückseite des Monte - Rotundo, da wo die Strafsevon Gavi und Genua vorbeylührt , ersteigen, und um-geht so die Stellung. — Suwarof und Kray unterstü-tzen ihn durch neue Anstrengungen. Von diesem Au-genblicke an wird der Rückzug unvermeidlich undschwierig zugleich. Man führt ihn auf Vehenwegenbis Pasturana aus, wo das Defilee unwegsam wird,Perignon und Groucby , welche der Kolonne Zeit ver-schaffen wollen, sich durchzuziehen, nehmen das Ge-
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