Band 
Erster Band.
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dafs keiner ein Wort gegen die verschiedenen Anträge,welche gemacht wurden, vorzubringen wagte.

Chazal legte aisbild einen , mit den Alten verab-redeten Gesetzes-Entwurt' vor, welcher, durch die An-führer der Verschwörung unters (itzt , einmüthig an-genommen wurde. Seine Haupt-Artikel enthielten dieAufhebung des Direktoriums, die Ausweisung von 6rDeputirten , welche als Demagogen bezeichnet waren,die Uehertragung der vollziehenden Gewalt an mich,Sieyes und Rnger-Ducos , unter dem Titel von Kon-suln der Republik; Hie Vertagung der gesetzgebendenVersammlung auf drey Monate und endlich die Er-nennung voii zwey Kommissionen aus den beyden Ra-then, um ohne Verschub durch die eine die Verän-derungen , welche in den organischen Grundzügen derVerfassung bewerkstelligt werden sollten, und durchdie andere das Civil-Gesetzbueh bearbeiten zu lassen.Dieses Gesetz wurde augenblicklich von den Altensanktionirt, und nachdem die beydenPiälhe den neuenRegierungs - Verwesern Frankreichs den Eid der Treueabgenommen hatten, hoben sie Morgens um fünf Uhrdiese lange und stürmische Sitzung auf.

Die zwey Tage, während welcher diese Kämpfedauerten, waren die Einwohner der Hauptstadt in tie-fer Ruhe geblieben. An politische Stürme gewöhnt,und den von der demagogischen Parthey gegebenenVersprechungen von Frcyheit wenig Glauben beymes-senö, freuten sie sich über eine Begebenheit, von dersie sieh eine bessere Zukunft versprachen. Niemandkümmerte sich viel um das Schicksal einer Verfas-sungs~'-Urkunde , die schon so vielfältig verletzt wor-den und nicht kräftig genug war, den Partheygeistzu unterdrücken. Die Mitglieder der obersten Staats-gewalten, welche alles Vertrauen und die Liehe des

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