Band 
Erster Band.
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hand gewonnen und die Engländer in St. Marc einge-schlossen, von wo General Mailland, der die Hoffnung,ihn zu besiegen, anfgab, sieh erbot, ihn als Souve-rain von Haity anzuerkennen. Das Direktorium hatteHedonville an ihn abgeschickt 5 der verschmitzte undmifstrauische Toussaint liel’s ihn aber mit Gewalt wie-der nach Frankreich einschiifen; auf gleiche Weiselehute er, in der Hoffnung, einen offenen Bruch mituns zu vermeiden, die Anträge unserer Feinde ab, underkünstelte die vollkommenste Ergebenheit für die Re-publik. Guadeloupe hielt sich mit gutem Erfolge;Martinique befand sich seit sechs Jahren in den Hän-den der Engländer; die holländischen Kolonien vonSurinam und von Essequebo auf dem südamerikani-schen Festlande, sowie die Insel Curajao, waren gleich-falls in ihre Gewalt gerathen.

Wenn der Seekrieg meiner Thätigkeft nur wenigWechselfälle bot, so beschäftigte mich der Krieg aufdem Festlande um so ernstlicher. Die Armee in Ita-lien war auf dreyfsigtausend Mann herabgekommennnd hatte sich auf die Felsen bey Genua geflüchtet;andere zehntausend Mann hielten die kottischen Al-pen und die Dauphine besetzt. Die Rheinarmee, überhunderttausend Mann stark, kanlonnirte im Elsafs nndder Schweiz, von Strafsburg bis Schaffhausen.

UnsereTruppen getrauten sich nicht, im Angesichteder überlegenen Macht, welche der Feind in den Ebe-nen am Po versammelt batte, wieder über die Alpen zugeben ; und doch lag Alles daran, entweder in Italienund Deutschland zugleich wieder einzudringen, oderan der Donau so entscheidende Streiche ;tu führen,dafs man Oestreich den Frieden vorschreiben, und da-durch die Halbinsel dort wieder erobern konnte. Man-