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bereiteten sich sowohl im Norden, als in Afrika wich-tige Ereignisse vor. Um von den ersteren einen deutli-chen Umril's zu geben, mufs ich einen Augenblick aufdas Vergangene zuriickkommen.
Englands gewaltige Macht war in einen unerträg-lichen Despotismus ausgeartet. Die Neutralen bliebenso wenig davon verschont, als seine Feinde.
D ie Grundsätze des Völkerrechts hatten selbst un-ter den unglücklichsten Zeitverhältnissen die Bestim-mung heilig erhalten, dafs Kauffahrtey - Flotten , vonneutralen Linienschiffen begleitet, der Durchsuchungnicht unterworfen seyn sollen; dafs dagegen aber Staats-schiffe weder verbotene Krjegsvorräthe, noch fremdeFahrzeuge begleiten dürfen. Diese heilsamen Grund-sätze waren in Kriegszeiten die letzte Zuflucht fürden europäischen Handel,
Die Engländer verletzten ohne Scheu alle bishergeheiligten Gesetze : sie bemächtigten sich gewaltsamder nach Frankreich bestimmten Kauffahrtey,Flotten,derjenigen, welche französische Waaren führten, wiesolcher , deren Ladung aus Artikeln bestand , die derRepublik Nutzen gewähren konnten.
Sie griffen sogar dänische und schwedische Fre-gatten au und nahmen sie weg, wenn diese die Gütervertheidigen wollten, welche ihrer und des FürstenEhre anvertraut waren, dessen Flagge auf solche Weisebeschimpft und erniedrigt wurde,
Key einem solchen Seerecht war der russische,dänische, schwedische, preui'sische und holländischeHandel ganz der Willkühr des Kabinets von St. Ja-mes anheimgestellt, und jene Nationen konnten einesolche Ordnung der Dinge nicht anerkennen, ohne aufihre Unabhängigkeit und die kostbarsten Quellen ih-res Wohlstandes Verzicht zu leisten.