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Erster Band.
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an der Spitze dieser Liquidirungs-Kommission; Rich-ter und Partey zu gleicher Zeit, erinnerte sein Ver-fahren zwar etwas an die Rechtspflege während derRevolution; aber er enthob den Staat der Unannehm-lichkeit, von geizigen Pächtern und gemeinen Wuche-rern ferner betrogen zu werden.

Diesen weisen Maafsregeln hatte man es zu dan-ken , dafs unser Budjet, welches nach und nach vonsechshundertachtzig auf achthundert Millionen an wuchs,beständig gedeckt war; der Dienst des öffentlichen Scha-ttzes gieng immer ununterbrochen fort, zwey oder dreyTage abgerechnet, während welchen er durch Schulddes betreffenden Ministers in’s Stocken gerathen war;die Pientner, die Lieferanten , die Beamten, die Armee,die Flotte wurden regelmäfsig bezahlt. Der öffentlicheKredit stieg im Verhältnisse mit dem Werthe des Gel-des ; um ihm mehr Sicherheit zu gewähren, wurde eineSchulden-Tilgungs-Kasse errichtet, und Frankreich’welchem die in englischem Sölde stehenden staatswirth-schaftlichen Politiker mit jedem Tage eine gänzlicheAuflösung wegen Geldmangels prophezeihten, war nieauf einem hohem Grade von Wohlstand, als eben indiesem Zeitpunkte.

Alles Uebrige im Innern gieng gleichen Schrittmit den Finanzen, der Politik und dem Kriege; wich-tige Gesetzbücher wurden durch Sammlungen vorberei-tet; die Liste der Emigranten hatte sich auf tausendIndividuen vermindert, welche als Unruhestifter oderHäuptlinge von Parteyen bezeichnet waren; alleUebri-gen, mehr als hunderttausend an der Zahl, waren zu-rückberufen, und man gab ihnen die nicht verkauftenGüter zurück, mit alleiniger Ausnahme derjenigen Wal-dungen, welche über vierhundert Morgen betrugen undden Domaiüen einverleibt wurden, sowie der Ansprü-