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Erster Band.
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können, wie dies Spanien zur Zeit der Ligue that.Aber dafs die Minister meiner Nachfolger, statt dieheilsamen Dämme, welche das Konkordat aufgeführthatte, zu erhalten— ein Gebäude, welches sie hättenerrichten sollen, wenn sie es nicht zu ihrer und Frank-reichs Sicherheit bereits ganz fertig angetroffen hät-ten, umstürzten — dies ist eine schwer zu begreifen-de Ungereimtheit; es ist ein Frevel gegen den Thronund gegen die Nation, wofür sie der Nachkommen-schaft Rechenschaft schuldig sind, und den die uner-bittliche Geschichte, richten wird. Wie können Män-ner, die berufen sind, die Zügel eines grofsen Volkeszu führen, die einfachsten Gesetze der Regierungs-kunst in einem solchen Grade verkennen, dafs sie dieBegründung der ultramontanischen Theokratie begün-stigen ? Das erste dieser Gesetze fordert, dafs dieReligion, wenn sie ein Mittel zur Sittlichkeit für dasVolk seyn soll, auch eine kräftige Stütze der Staats-gewalt seyn mufs ; so wie ihre Diener aus diesem Wir-kungskreise auch nur mit einem Schritte heraustreteu,so hebt sich in ihnen der Geist der Ehrsucht und desAufruhrs, und dann werden sie furchtbarer, als je derAdel und die andern Bürgerklassen, weil die fanati-sche Menge ihnen zu Gebote stellt, und sie sich überalle menschliche Macht hinaufstellen,

Dafs geistliche Fürsten, wie Ximenes, Mazarin,Richelieu, die Priesterherrschaft, deren Vortheile auchauf sie Übergiengen, gewünscht haben, diefs ist na-türlich ; aber sehr sonderbar erscheint ein solcherWunsch von Seiten eines weltlichen Oberhaupts desigtcn Jahrhunderts,

Die Vorfälle seit meiner Verbannung haben mirbewiesen , dafs ich in philosophischer Hinsicht nichtden besseren Weg eingeschlagen habe. Wenn man