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behaupteten, dafs sie für Frankreich weit vortheilhafterseyen, als für England. Letzterer erklärte, dafs, dadie Minister das Todes urtlieil des Vater-landes unterzeichnet hätten, er nicht wis-se, ob er zu einem Feste, oder zu einem Lei-chenbegängnisse geladen sey. Nach seiner An-sicht gab man Frankreich die Mittel an die Hand, Eng-land die Herrschaft zur See streitig zu machen, indemman ihm seinen Handel zurückgab, und ihm seine See-macht wieder herzustellen erlaubte. Er behielt sichvor, bey der nähern Erörterung zu beweisen, dafs derFriede weder sicher, noch nothwendig war. Die Oppo-sition* billigte aus entgegengesetztem Grunde den Frie-den, tadelte aber seine Bedingungen, welche, nachSheridans eigener Meynung, die Herabwürdigung derNation nach sich ziehen müfsten ; traurige Aussichtenfür die Dauer eines Vertrags in einem Lande, in wel-chem das allgemeine, von der National - Ehre unzer-trennliche Interesse die erste Tugend, die heiligstePflicht ist! Zum erstenmale seit dem Kriege hörte maneinen. Fox, einen Sheridan in dem Sinne der beständi-gen Anhänger des Ministeriums stimmen. Pitt ver-mehrte noch das öffentliche Erstaunen, indem er sichals den Vertheidiger eines Vertrags erklärte, von demer sich früher rühmte, ihn nicht unterzeichnet zu ha-ben. Uebrigens beweisen diese im Oberhause statt-gefundenen Debatten, wie Alles, was die äufsere Voli-tik betrifft, in verschiedenen" Gestalten erscheint, jenachdem man es durch das Prisma der Leidenschaftenbetrachtet; sie zeigen zugleich auch die Anlage derEngländer für diese Art, von Erörterungen, Die An-hänger des Ministeriums bemühten sich, darzuthun,wie vorlheilhaft die Erwerbung der Inseln Ceylon undTrinidad sey, deren eine als Beobachtungs-Posten für