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„rohen Afrikaners zu befürchten, ungehindert durchs,,fuhren ihre Schiffe das MitteJmeer; die Seeräuber„Lybien’s beschimpfen nicht mehr der Republik drey-„farbige Flagge. Er allein ist es, der die bürgerli-chen Spaltungen erstickte, den Verbannten ihr Vater-land wieder gab, und dem Papste, Pius VI., eine„feyerliclie Bestattung zur Ruhe verschaffte. Er hat„durch seinen Vertrag mit Pius VII. die Gewissen be-ruhigt und für die Erhaltung der Moral gesorgt.
„Er hat sein Jahrhundert durch die Verfassung,,mehrerer wichtigen Gesetzbücher unsterblich gemacht.„Ihm verdanken unsere Finanzen ihren Wohlstand;„ihm die Beamten die Bezahlung ihrer Besoldungen;„die Armee die Ehre ihrer Fahnen und die regelmäs-„sige Verabreichung des Soldes; die Reisenden die„Bequemlichkeit der Strafsen; die Handelsleute die„Wiederherstellung der Kanäle, und ihm werden die„Schiffleute eines Tages die Freyheit der See zu dan-„ken haben. '
„In Allem gelangt Frankreich wieder zu seinem„alten Glanze; die durch die. Zeit oder die Wuth der„Menschen beschädigten Paläste werden hergestellt;„neue Denkmale erheben sich, um den spätesten Zeiten„unsern Ruhm zu verkünden. Ueberall in Frankreich„erhöht die Hand der Kunst die Schönheiten der Na-„tur; Ruinen, beweinenswerthe Zeugen vergangenen,,Unfriedens, vershwinden; herrliche Gebäude werden,„unter dem Reiche einer grofsherzigen Regierung auf-„geführt. Diefs sind die Früchte des Friedens, den er„errungen, der Eintracht, die er zurückgeführt hat.
„Die Revolution ist beendigt, der Herd, von dem.„das Unglück der Welt ausgieng, ist abgebrochen.”
Diese Lobeserhebungen sind aber selbst nichts An-deres, als eine Wiederholung dessen, was ganz Frank-