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Stellung einer geregelten, achtbaren Armee entgegen ist,und das die Thatkraft der Regierung durch alle mög-lichen Hindernisse beschrankt.
Dieser Gefahr liann eine Republik nur durch Sta-tuirung einer unumschränkten Gewalt entgehen, gleichder des Wohlfahrts-Ausschusses 5 allein welcher ver-nünftige Mensch könnte denselben seinem Vaterlandewünschen, und ihn einer gemäfsigten, aber dauerhaftkonstituirteu Monarchie verziehen? Unter einer kräfti-gem Regierung würden die vereinigten Staaten bereitsHerren des amerikanischen Festlandes seyn, wenigstensbis Panama. Aufserdem sind sie aber auch gar nichtmit Frankreich zu vergleichen. Eine Nation, die nurschwache Stämme von Irokesen oder europäische Ro-lonien zu Nachbarn hat, die vom Mittelpunkte ihresWirkens und ihrer Macht 2COO Seemeilen entfernt sind,hat Nichts zu befürchten ; mögen auch die Grundstoffeihrer Regierung beschaffen seyn, wie sie wollen, sowird sie diesen Nachbarn doch immer überlegen seyn.Im Herzen Europa’s würden die vereinigten Staatennicht zehn Jahre bestanden haben. Die Sitten einesdurchaus neuen, arbeitsamen, Feldbau treibenden Vol-kes, ohne Proletarier, ohne Adel, ohne Vorurtheile,ohne gefährliche Nachbarn, konnten dort die demokra-tische Regierung zuBIüthen gedeihen lassen. In~Frank-reich war alles bis dahin Bestandene anders : aus ei-ner alten, verderbten Monarchie zieht man keine Rö-mer , keine Spartaner.
Die Aristokratie hat den Vortheil, das Wirken derRegierung in weniger ungeschickte und weniger gefähr-liche Hände, als die einer unwissenden Menge, zusain«menzjubringen; allein die Aristokratie ist auch aus-schliefsend egoistisch und eifersüchtig. E i n M o n a rchadelt das plebejische Verdienst; die Aristo-