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Kampf zwischen dem Throne, der erhalten will, undden Neuerern, die Umstürzen wollen, erst einmal be-gonnen — wird er nicht ein ähnliches Ende nehmen,wie jener der constituirenden und der National - Ver-Sammlung ?
Zeugen nicht alle jene Revolutionen in England,Schweden, Pohlen, Karthago, Rom, Florenz, mit einemWorte, alle Seiten der Geschichte, zu Gunsten dieserWahrheiten ?
Haben aber die Abgeordneten das Recht, die Ge-setze in Vorschlag zu bringen, nicht, so verlieren siean ihrem Einflüsse; allein bey aller Unmöglichkeit,etwas Gutes zu thun, werden sie Uebel stiften können,wo sie nur immer wollen. Ihnen steht dann die Ver-werfung der Gesetze zu; sie werden Subsidien verwei-gern , der Regierung alle möglichen Schwierigkeiten inden Weg legen, und wenn das Ausland diefs geschicktzu benützen versteht und angreift, dann geht es anein Losreissen der Provinzen, und auf fremde Bajonet-te werden die Partheyen sich stützen. Die Fronde,die Ligue, der Krieg Pohlens mit Karl XII. und mitKatharina geben hinlängliche Belege hiezu.
Noch bleibt bey einer beschränkten Regierung zubestimmen, ob der Widerstand durch die Aristokratieoder die Gemeinen ausgeübt werden solle. Beydes istgefährlich, weil es die Natur der grofsen berathendenVersammlungen mit sich bringt, dafs sie nie einen ge-nügsamen Antheil an der Staatsgewalt zu haben glau-ben , und — um ihn sich zu verschaffen — Unruhenveranlassen.
Endlich mufs dann noch die so schwere Abschei-dungslinie zwischen den politischen Freyheiten desVolks und den Vorrechten der Staatsgewalt gezogenwerden. 8oll die Presse frey seyn ? Wie kann jedem