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nicht blol's auf bestimmte Nachrichten von Kutusof sweiterem Vorhaben zu warten, sondern er: t noch Oest-reichs Verwaltung zu reguliren und für die zukünftigenBedürfnisse meiner Armee Sorge zu tragen : eine Kon-tribution von joo Millionen wurde zu diesem linde aus-geschrieben. Auch liel's ich mir von Marmont über diegrofse Strafse von Sleyermark Aufschlüsse einholen, umdaraus zu entnehmen, was aus den Armeen der Erz-herzoge Karl und Johann werden dürfte. Ich mufstemich Ungarns versichern, dieses mächtigen Königreichs,durch dessen Reichstag so eben grofse Aushebungen an-geordnet worden waren ; um ihm zu imponiren, schobich Davoust bis Prefsburg vor. Mit dem $}ten Korpsbesetzte Mortier Wien. Bernadotte, bey Mautern überdie Donau gegangen, marscllirte mit dem ersten Korpsund Wrede’s bayrischer Division gegen Böhmen; sierückten bis Iglau vor, um den Erzherzog Ferdinand,der auf’s Neue 12 —15,000 Mann zusammengebrachthatte, im Zaume zu haben. Diese scheinbare Verzett-lung meiner Streitkrälte wird wohl die Taktiker sehrbefremden, welche Nichts als Coneentrirung der Mas-sen predigen; allein sie war dennoch unerläfslich und? f gab einen Beweis von meiner grofsen Fertigkeit im Kricg-f führen. Ich wufstc, dafs Kutusof to—i2Tage brauchte,um wieder zur russischen Armee zu stol'sen und sichvon seinem mühevollen Rückzuge erholen zu können.Dadurch nun, dafs ich Armeekorps zu Prefsburg, Iglauund Leoben blicken liel’s, wirkte ich zu gleicher Zeitauf die Stimmung der ungarischen Nation, auf den Erz-herzog Karl, der aus Italien kam, und auf den ErzherzogFerdinand, der Böhmen verthcidigte: sowie die Zeitzum Treffen kam, waren meine Korps wieder vereinigt.Das Hohe der Kunst liegt darin, dafs man, 11m zu ver-folgen , auf die Gemüther einzuwirken und den Feind