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abgenommene Kanonen, die wir im Wiener Zeugbansevorfanden, und die auf meine Veranstaltung mit einerbedeutenden Anzahl eroberter östreiehischer Geschütze,zur Sühne, nach München geschieht worden waren,wurden mit allem militairischen Pompe eingeholt. F.inpatriotischer Aufschwung elektrisirte die Bayern voneinem Ende des Königreichs zum ander n. Die Natio-nalfarben wurden von allen Bürgern mit einer Begei-sterung aufgesteckt, die mich an die ersten schönenTage des Jahres 1790 erinnerte.
Diese Stimmung benützte ich zu einer Familien-Verbindung, die unsere Bande noch enger knüpfensollte. Prinz Eugen, Vicekönig von Italien, vereh-lichte sich mit Amalie, der ältesten Tochter des Königsvon Bayern, und Berthier, den ich durch die Verlei-hung des Fürstenthums Neuenburg so eben in den Rangder Souverains erhoben hatte, heirathete des KönigsNichte.
Durch grofse Feste wurde mein Aufenthalt in Mün-chen gefeyert; der öffentliche Jubel stieg auf’s höchste.Ke ine so zuvorkommende Aufnahme versprach ich mirvon Seiten Würtembergs , dessen Kurfürst, ein Herrvon grofsem Charakter, nicht dieselben Gesinnungen füruns hegte. Blofs der Gewalt hatte er nachgegeben, alser zu Anfang des Feldzugs sich an mich anschlofs; al-lein er war von mütterlicher Seite Onkel des KaisersAlexander, und auch die Lage seines Landes legte mirgevvissermalsen die Verbindlichkeit auf, ihn eben so,wie Bayern, zu behandeln; diefs und die Hoffnung, ihndurch die Erhebung auf den Thron auf immer für michzu gewinnen , bestimmten meinen Entsehlufs. Ich habemich in dieser Voraussetzung auch nicht getäuscht.
Mein Rückweg nach Paris war Nichts als eine un-unterbrochene Reihe von Triumphzügen; einen ganz