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Zweyter Band.
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hatte* benachrichtigte mich sogleich davöü and Wichtein der Richtung von Fehrbellin und Cremmen vor.

Der Grofsherzog von Berg, für den es, so wieMagdeburg vom Feinde erreicht war. Nichts mehr indortiger Gegend zu thun j*ab, hatte den Befehl erhal-ten, sich schnell auf Balbi oder Dessau zu wenden,um daselbst über Sie Elbe zu gehen: er befolgte den-selben mit solcher Schnelligkeit, dafs er bey Spandauin demselben Augenblicke, wo es übergeben wurde,anlangte: er brach sogleich über Oranienburg nachZehdenick auf. Lannes, der ihm hätte folgen sollen,kam am 26 blofs bis Oranienburg.

Augereau und Davoust hielt ich für den Fall, woder Feind, den andern Korps entronnen, sich in unisern Rücken werfen wollte, in der Gegend von Berlinzurück. Ersterer hielt die wichtige Brücke über dieHavel bey Neubruck besetzt, letzterer sollte seineleichte Reiterey bis Oderberg vorschieben.

Von der Ankunft unserer Truppen in Oranienburgbenachrichtigt, fafste Fürst von Hohenlohe den verspätteten Entschlufs, sich in angestrengtem Marsche mitseiner Infanterie über Gransee nach Zehdenick, undden andern Tag nach Prenzlow zu verfügen, um den28 das Defile von Lockuitz bey Stettin zu erreichen,wo er endlich in Sicherheit seyn würde. Die Reiterejtsollte die nämliche Richtung über Witstock und Woldecknehmen.

Bey seiner Ankunft in Gransee erhielt Hohenlohedie unerwartete Nachricht, dafs General Schimmelpen-nink von der Reiterey des Grofsherzogs von Berg beyZehdenick über den Haufen geworfen Worden sey, undsich in Unordnung nach Prenzlow geflüchtet habe. Lä-cherlich war es, in Folge eines Reiterey - ScharmützelsSeine direckte Kommunikation zu verlieren, während

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