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Seyn könne. Maret erhielt den Auftrag» mit ihm zuunterhandeln, und brachte auch wirklich einen ganzvorteilhaften Offensiv- und Defensiv - Vertrag mitdemselben zu Stande. Meinerseits schickte ich denGeneral Gardanne mit einigen einsichtsvollen und un-terrichteten Offizieren aus allen Waffen an den Hofvon Teheran. Man unterhandelte auch mit der Pforte,welche Waleb-Essendi mit dem Aufträge an mich ge-sendet hatte, mir ein engeres Bündnifs , jedoch unterder Bedingung, vorzuschlagen, dafs ich keinen Separat-Frieden abschliessen solle. Ich war klug genug, nichtin diese Klausel einzugehen. Meine Lage war zu ver-wickelt, um mich auf solche Weise binden zu können.Wiewohl der ottomanische Staat eich dazumal nochin Selim III Händen befand, so, war doch auch dieserein zu unzuverläfsiger Bundesgenosse, als dafs ich mei-ne Unterhandlungen von den Launen des Divan’s hätteabhängig machen können. Ich versprach ihm, dasInteresse eines Reiches, das mir natürlich verbündetsey, auf alle mögliche Weise zu wahren; mehr aberkonnte ich nicht thun.
Was die Unterhandlungen mit England und Rufs*land betraf, so wurden solche Bedingungen hiebey ge-macht, die ich nie hätte annehmen können. Einerseitsverlangte man, ich solle mich von den Türken lossa-gen, welche sich so eben, Dank sey es Sebastian!, gegen das englische Geschwader und unsere gemeinschaft^liehen Feinde so nachdrücklich benommen hatten; an-dererseits wollte England für die Rettung seiner Ver-bündeten auf dem Festlande auch nicht eine der Be-willigungen zur See zugestehen, die unsere Sicherheiterheischte. Wahr ist es, die Lord’s Grenville undGray (Howiek) hatten zu Anfang des Jahres feyerlichdie Möglichkeit bezeugt, dafs das uti posidelis als