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„Freunde zu betrachten, scheint es mir, dafs nach der„Tlieilung Pohlen’s und durch die Gefahren, in denen,,sich die ottomanische Pforte befindet, sich unsere„Bande nur noch enger knüpfen sollten; unsere poli-tischen Interessen sind dieselben: wir sollten Bundes,„genossen seyn: wollen wir wenigstens nicht Feinde„bleiben!”
An den Marschall fügte ich noch weiter bey:
„Wenn der schwedische General nicht in die vor-„geschlagene Abänderung willigen sollte, so haben Sie„sich durch den Merschall Brune unterstützen zu las-ten: es ist an denselben der Befehl hiezu bereits er-gangen. Sie werden dann auf’s Neue in Pommern„einfallen. Dem Feinde ist es ohne den Beystand die-„ser Provinz unmöglich, eine so groi’se Menge Reite-„vey in Stralsund zu unterhalten. Ueberdiefs wird der„König von Schweden durch die Besetzung Pommerns„in eine arge Lage versetzt. Sie wird ihm in den Au-„gen seines Volkes um des Starrsinnes willen Schaden„bringen, womit er die Parthey begünstigt, die demj,wahren Interesse Schwedens so sehr entgegen ist.”
„Wenn im Gegentheil Hr. v. Essen in die Forde-rung des Kaisers eingeht, so haben Sie sogleich das„3te und 7te berittene Jägerregiment, sowie alle pro-visorischen Regimenter, nach Danzig, Marienwerder„und Thorn abgehen zu lassen; Ihr Hauptquartier„schlagen Sie zu Stettin auf; Ihre Truppen lassen Sie„um Stettin, Demnin und Anklam herum kantoni-„ren; lassen Sie die Ufer der Peene, die Lage Dera-,,nins und die Ufer des Trebel sorgfältig erkunden;„lassen Sie auf Ihrer Linie die geeigneten Orte befe-stigen und verschanzen, um die Verbindung zwischen„Schwedisch-Pommern und den preufsischen Staaten„sa verhindern. Auch haben Sie unverzüglich an die